Archiv für 18. Oktober 2011

Neues Geschirr- neues Glück…

Heute ist endlich mein neues Geschirr angekommen.

In zartem Flieder von ASA Design. Ein gewollter Vintage look dazu.

Sehr edel, aber zugleich verspielt, fast märchenhaft.

Ich liebe es! Da schmeckt doch alles gleich viel besser.

Mir gehts nicht gut. Brüte leider nachwievor die doofe Grippe aus.

Doch die kann sich nicht entscheiden, ob sie kommt oder geht. Doof ist das doch.

Naja. Ich nehme mir nun die Portion Schlaf, die ich heute früh verodnet habe.

Und das solltet ihr auch tun!

Sweet dreams!

Hugs and Kisses

 

Linni

Die listigen Listen des Alltages

Guten Abend ihr Lieben!

Kennt ihr das auch? Angebliche Chaosbewältigung und Schaffung der totalen Übersicht durch das Schreiben ellenlanger To-Do Listen?

Ich bin definitiv Meister dieser Disziplin. Wobei Nein, der Meister ist die Dame, die mir das Listenschreiben in die Gene gelegt hat…stimmts Mama?

Für mich stellen sie auf jeden Fall ein absolutes Phänomen dar, da sie binnen kürzester Zeit rapide wachsen, dann ein zwei Dinge tatsächlich gestrichen werden bevor sie letztendlich in den Untiefen meiner Handtasche verschwinden und Wochen später wieder ans Tageslicht gelangen. In der Zwischenzeit wurden eifrig neue Listen geschrieben, denen jedoch das selbe Schicksal blüht. So wandern die unbeliebten Aufgaben von Liste zu Liste, bis sie letztendlich dann erledigt werden.

Doch muss ich mir die Frage stellen: Hilfe oder eher Belastung?

Hilfe in sofern, dass ich tatsächlich an die eine oder andere Sache denke, die ich sonst vergessen hätte. Belastung, weil ich zur Erfüllung aller Aufgaben definitiv einen Tag mit 48Std bräuchte. Denn ich neige grundsätzlich dazu 25 Aufgaben zu viel darauf zu schreiben und setze mich somit selbst unter Druck. Denn schließlich will man die Liste ja auch abarbeiten. Ich neige zur Panik, wenn ich dann irgendwann merke, dass das so gar nicht geht. Oder ich werde frustriert.

Dennoch gilt: To-Do-Listen abhaken macht glücklich. Man ist produktiv. Oft sind es nur Kleinigkeiten „Lola bürsten“.  – „Päckchen bei DHL abholen“ . „XYZ anrufen“. Und doch machen diese kleinen Dinge auch glücklich. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. So ist es auch beim Aufladen des individuellen Glückpensums. Die Motivation, die mich nach dem Gefühl etwas abgeschlossen und erledigt zu haben durchströmt nutze ich für die noch ausstehenden Punkte. Natürlich herrscht hier auch der allseits bekannte Placebo-Effekt.  Alleine das Schreiben einer Liste mach mich ein wenig glücklicher. Wenn sie dann auch noch besonders schön und ordentlich geworden sind, mit kleinen Blümchen und Schmetterlingen verziert wurden oder in meinem Lieblingsnotizbuch stehen, dann scheint mein Hirn das Glücksgefühl des Abhakens schon vorzeitig zu erzeugen. Das ist vergleichbar mit dem Gefühl neue Stifte, Collegeblöcke und Ordner gekauft zu haben. Man hat zwar noch nichts geleistet, aber alleine durch die neuen Lerntensilien, fühlt man sich klüger.

Manchmal schreibe ich Listen aus reiner Langeweile. Machnmal, weil ich tatsächlich etwas erledigen möchte. Manche sind gefüllt von Belanglosigkeiten, manche sind wirklich Wichtig.

Innerlich habe ich eine lange Liste, auf der die Dinge geschrieben sind, die ich in absehbarer Zeit in meinem Leben erreichen möchte. Vergleichbar mit den klassischen Neujahresvorsätzen. Aber die Dinge auf dieser Liste sind mir wirklich wichtig. Ich weiß, dass ich sie erfüllen kann, wenn ich sie denn mit Herzblut verfolge. Für die Zukunft möchte ich noch mehr vom Leben wollen. Ich möchte noch mehr Dinge finden, die mich motivieren, die mich antreiben und die mir immerzu vor Augen halten, wir schön es ist zu Leben.

Müsste ich nun diese Liste schreiben, dann stünde da zum Beispiel folgendes:

 

#1 Leben. Lieben. Lachen.

Denn Ohne Liebe und Freude an den Dingen, die du tust, wirst du nie Erfüllung erfahren.

Ohne zu lieben, wirst du nicht zurückgeliebt.

Ohne zu lachen, verlierst du an Glanz. Die Leichtigkeit geht verloren.

Ohne zu leben…läuft eigentlich gar nichts.

 

#2 Gesund werden, gesund sein, gesund bleiben.

Was nützt uns unser Hab und Gut, wenn wir in einem kranken Körper nicht am Leben teilnehmen können?

Ich muss also stets gut auf mich aufpassen.

 

#3 Musik machen. So richtig befreit singen.

Wenn ich singe, dann bin ich glücklich. Für Mama war es schon immer ein Indiz dafür, dass ich wirklich glücklich war/bin, wenn ich ihr die Ohren vollgeträllert habe.

Ich hoffe meine Musik zeigen zu können. Ich will neue Projekte angehen, auf die ich stolz sein kann. Die ich auch gerne zeige.

 

#4 Mein Studium durchziehen.

Was ich anfange, ziehe ich durch. Ich will endlich etwas in der Hand haben.

 

…das sind nur ein paar Dinge, die auf dieser Liste stehen. Einige sind zu intim, um sie zu veröffentlichen. Einige will ich einfach nicht verraten. Einige würde euch nicht interssieren. Aber das ist auch egal. Sie als Ziel vor Augen zu haben, macht mich glücklich. Diese Liste macht mich zu dem, was ich bin.

Schreibt auch mal eine Liste. Ich bin gespannt, was dabei alles zustande kommt.

Aber denkt an das Zeitmanagement 😉

Manches, verschiebt man doch besser auf morgen 😉

In dem Sinne eine wunderbare Nachtruhe!

Love hugs and kisses

Linni

 

Es wird doch immer alles gut.

Guten Morgen ihr Lieben!

ich hoffe, ihr habt auch Grund, den Tag mit einem großen Lächeln anzufangen?

Bei mir gabs gestern gute Nachrichten, ein riesiger Kloß hat sich aus meinem Bauch verabschiedet, es fühl sich super an 🙂 Ich neige dazu, kurz vor Schluß in Panik auszubrechen. Das äußert sich entweder in Tränen, weiß dann selbst nicht wieso, oder indem ich mein Umfeld – meistens leidet natürlich Mama darunter – grundlos anfauche. Das gilt jedoch alles als Stressreduktion. Stress verändert uns doch alle. Bei dem einen äußert sich das so, bei dem anderen so….Aber wenn man mich kennt, weiß man, dass solche Zickenattacken, dann eher als Hilferuf, als als eine Kampfansage gewertet werden müssen. Egal, denn das ist im Moment ja eh nicht der Fall.

Am schlimmsten finde ich in einer Stressphase jedoch die Tatsache, dass die Nachtruhe an Effizienz verliert. Morgens aufzuwachen und das Gefühl zu haben, man hätte keine Sekunde geschlafen – wer kennt das nicht. Nachts immerzu auf die Uhr zu gucken und sich still zu wünschen, die Nacht gehe schnell vorbei – Folter pur. Schlafentzug kann die Menschen zu wahren Monstern verwandeln. Denn fehlt unserem Mechanismus etwas so natürliches und essentielles, wie der Schlaf, dann bricht der Rest langsam aber sicher in sich zusammen.

Quality Sleeping. Ich liebe es. Mein Schlaf hängt sehr von meinem Kopfkissen ab. Klingt gleich sehr dekadent, aber ohne mein Federkopfkissen, kann ich nicht schlafen. Deshalb nehme ich mein XXL Daunenkissen auf nahezu jede Reise mit. Neidisch stellen meine Nachbarn im Flugzeug dann immer fest, dass es doch eine sehr komfortable Sache sei. Klar, das ganze ist nicht sehr handlich, aber der Schlaf ist es mir nachwievor wert.

Heute weiß man, dass unser Schlafbedürfnis genetisch bestimmt und somit absolut individuell ist. Auch schwankt das Schlafbedürfnis nach Lebensalter. Benötigen Neugeborene noch bis zu 18 Stunden Schlaf, so kommen Erwachsene in der Regel mit 7-8 Stunden aus. Im Schnitt liegt die Schlafdauer in Deutschland bei rund 7 Stunden.

Schlafentzug ist außerdem eine wunderbar effiziente Foltermethode und kann die komplette Psyche eines Menschen brechen, bzw ihn bis in den Wahnsinn treiben. Doch das wird vor allem in der heutigen Generation gerne einmal vergessen. Manchmal haben Mama und Papa eben doch Recht, wenn sie einen während der Schulzeit pünktlich den Befehl „Ab ins Bett!“ erteilen. Sie wissen, wofür es gut ist. Vor allem wissen sie aber, dass es für UNS gut ist.

Außerdem braucht unser den Gehirn die „Schlafphase“ um die Ereignisse des Tages zu verarbeiten. So sagt man es zumindest. Aber ich kann aus Erfahrung sagen, dass diese Theorie definitiv einleuchtet. Oder habt ihr noch nicht die eigenartigsten Träume druchlebt?

Zahlreiche Studien verweisen auf einen engen Zusammenhang zwischen Schlaf und der Festigung von Gedächtnisinhalten. So schneiden Menschen und auch Tiere nach einer durchschlafenen Nacht bei verschiedenen zuvor erlernten Aufgaben deutlich besser ab. Ständiger Schlafmangel verringert die Gedächtnisleistung insgesamt.

Ich war noch nie Fan von Energiedrinks. Doch leider leider sind diese inzwischen ein nicht mehr wegzudenkender Teil unserer Gesellschaft. Kaffe, ist da ja noch harmlos. Was bei Cola anfängt, hört irgendwo bei Monster Energie Drinks auf. Schwarze Dose. RedBull, mehr kenne ich gar nicht. Trinken den Schund nicht. Eigentlich eine komische Vorstellung, anstatt uns einfach mal eine gesunde Runde Schlaf zu gönnen, während der unser Köper seiner Tätigkeiten in Ruhe kalibrieren kann, „pushen“ wir uns auf und verdrängen somit die Signale unseres Körpers. Logisch nur, dass daraus ein massives Ungleichgewicht resultiert. Alleine die Vorstellung verspricht doch, dass das keine gesunde Lösung im Kampf gegen die Müdigkeit ist.

Mein Vater ist Fan des „Power Nappings“. Jeden Tag im Büro einmal für 15 Minuten schlafen. Er sieht danach stets aus, wie neu geboren. Das kann ich leider – noch- nicht. „Noch“, da ich der Meinung bin, dass man das ganze erlernen kann. Zunächst muss man sich zur Ruhe zwingen – man hat ja Angst, etwas zu verpassen – doch irgendwann wird der Körper sich an das Ritual gewöhnen und die Pause dankbar annehmen.

Schönheitsschlaf funktioniert: Schwedische Forscher haben den positiven Effekt der Schlafdauer auf die Attraktivität eines Menschen erstmals experimentell nachgewiesen. Ausgeschlafen wirken Menschen demnach tatsächlich schöner und gesunder auf ihre Mitmenschen als übernächtigt. Die Wissenschaftler wollen mit ihrem Studienergebnis auch die generelle Bedeutung des Schlafs betonen und auf das wachsende Problem der Schlafstörungen aufmerksam machen.
Fazit also: Schlafen ist nicht nur gesund, sondern macht uns auch glücklicher.

Wenn wir glücklicher sind, dann können wir unser Umfeld glücklicher machen. Wir streiten uns weniger, leben länger und sehen besser aus.

Ich verordne: Ne dicke Mütze Schlaf! Geht nicht – gibts nicht!

Aber jetzt erstmal einen schönen Start in den Tag!

Love hugs and kisses

 

Linda

 

A wise person once said to me:

"Never let it be said that to dream is a waste of one's time. For dreams are our realities in waiting. In dreams, we plant the seeds of the future."

Keep on dreaming until dreams come true!

Date?

Oktober 2011
M D M D F S S
« Sep   Nov »
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31  
  • IMG_1620_Fotor

  • cloud

Love