Archiv für September, 2012

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Inselmodus

Guten Morgen ihr lieben!

Ganz liebe Grüße von der schönen Baleareninsel Mallorca.

Immer wieder wohltuend, wenn er sich dann endlich einstellt: der Inselmodus.

Das bedeutet dann: Mindestens eine Stunde länger schlafen, als sonst. Abends am besten nur den Fledermäusen zuschauen und die Sterne zählen. Dem Meeresrauschen zuhören. 2 km/h langsamer laufen, als sonst. Länger am Frühstückstisch sitzen. Später zu Abend essen. Mittags ewig lange schlafen. Im Bummel-tempo durch Palma laufen. Frisches Fisch essen. Guten Wein trinken. An nichts denken.

Ich brauche immer ein wenig, bis ich dann angekommen bin, aber wenn es dann mal soweit ist. ist es so wohltuend und erholsam.

Heute ist jedoch ein ganz besonderer Tag. Da bleibt keine Zeit zu entspannen, aber dennoch ist es wunderschön. Mein schönster Tag in diesem Jahr. Würde gerne mehr verraten, aber manchmal bleibt’s einfach privat :)

Zu Euch nach Hause schicke ich mental etwas von dieser Inselruhe! Durchatmen. Lachen und einfach genießen! Denn bald ist Wochenende!

 

Love hugs and kisses

 

Linni

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Rise and shine!

Guten Morgen ihr lieben.

Ich liebe sie. Diese frühen Morgenstunden, in denen ein großer Teil der Welt noch zu schlummern scheint. Hier im Hause ist das jedenfalls so. Sogar der Hund liegt noch in seinem Körbchen. Die Luft ist rein und kühl. Und es scheint, als würde sie gerade NUR mir gehören. So viel Sauerstoff, der mein Gehirn ganz zart wachkitzelt.

Am Morgen bin ich in der Regel sehr produktiv. Mir scheint, ich würde über nacht Reserven auftanken, auf die ich nun uneingeschränkt zugreifen kann.

Zu diesem perfekten Morgen gehört jedoch auch und vor allem ein gutes Frühstück. Ohne Frühstück: Ohne mich.

An diesem Teil des Tages komme ich mir wie ein Roboter vor, der einfach seine einprogrammierten Befehle ausführt.

Der Reihe nach – inzwischen in einem nahezu festgelegten Ablauf- kommt dann alles auf den Tisch.

Je eine halbe Grapefruit für Mama und Mikel, die Sojamilch nicht vergessen, dann Äpfelchen kleinschneiden…dreierlei Müsli….dann haben die Hunde auch noch Hunger.

Klingt vielleicht komisch, aber dieses kleine Stück Routine am Morgen ist für mich so herrlich beruhigend, ja es hat nahezu eine therapeutische Wirkung! Der „ganz normale Wahnsinn“.

Wollte Euch auch nur einen wunderschönen Morgen wünschen!

Love hugs and kisses

Linni

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Darf ich stolz auf mich sein?

Hallo ihr lieben,

das ist ein ganz besonderer Eintrag, Es ist nämlich Nummer 200! Ja – darauf bin ich stolz.

Gut, es hätten sicherlich auch inzwischen 300 sein können. Es hätten aber auch einfach nur 100 sein können. Alles zu seiner Zeit. Also freue ich mich über diesen Jubiläumseintrag.

Manchmal ist es echt komisch im Leben.

Ich weiß, ich habe etwas gut gemacht. Vielleicht ja sogar RICHTIG gut. Vielleicht sogar außerordentlich gut. Dennoch fällt es mir oft schwer STOLZ auf MICH zu sein.

Woran liegt denn das?

Naja, ich habe mir das so beantwortet:

Die Ansprüche, die ich an mich selbst stelle sind stets die Höchsten. Ich will über mich hinaus wachsen. Will meinem inneren Schweinehund beweisen, dass ich viel stärker bin, als gedacht. Will mich hin und wieder mal neu erfinden und möchte vor allem nicht schlechter sein, als ich es von mir gewöhnt bin.

Der Alltag stellt einem ständig neue Aufgaben, die ich dann auf meinem Level bewältige. Vielleicht mache ich eine Sache ja wirklich immer sehr gut, aber das fällt mir dann gar nicht mehr auf. Denn für mich ist das dann ja normal, alles andere wäre ja doof. Ich erkenne demnach gar nicht, ob ich wirklich einen Grund habe stolz zu sein.

In der Schule war ich stets ein Streberchen. Hab fleißig meine 1er mit nach Hause gebracht. Über eine 2 wollte ich nicht wirklich reden, bei einer 3 hab ich fast geheult. Klingt bescheuert. Ist aber so gewesen. Innerlich habe ich mich also stets an der Messlatte der Bestnote orientiert. Alles andere hätte mich nicht befriedigt. Natürlich ist das Schwachsinn. Fragt später eh niemand mehr nach.

Keiner erwartet eine 1. Aber stimmt das denn so?

Im Spaß hat Papa mir einmal gesagt: Schreib doch hin und wieder mal eine 5 ,dann freuen wir uns auch wieder richtig über die 1 in Deutsch.

Lustig. Erklär‘ das Konzept doch mal meinem Ego.

Es gibt also nur eine Lösung: Ich muss mir bewusst vor Augen halten, auf welchem Level (gemessen an Objektiven Maßstäben, nicht an den eigenen) ich nun erfolgreich war. Und dann kann ich vielleicht sogar stolz auf mich sein.

Denn das ist so wichtig. Es verleiht einem Selbstsicherheit, Ausstrahlung…es ist sogar verdammt sexy.

Eine selbstbewusste Frau versprüht automatisch mehr Sexappeal als die, die immerzu an sich zweifeln.

Das will ich nun lernen. Stolz auf mich zu sein.

Denkt mal darüber nach….IHR SEID TOLL!

Love hugs and kisses,

 

Eure Linni

A wise person once said to me:

"Never let it be said that to dream is a waste of one's time. For dreams are our realities in waiting. In dreams, we plant the seeds of the future."

Keep on dreaming until dreams come true!

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