Archiv für Februar, 2013

Gripp-Hipp-Hurrah! ZINK mich nicht so an.

Einen schönen guten Abend, ihr Lieben!!!

Wie war das noch gleich mit dem Gequängel rund um die Grippe?

Na…meine linke Mandel scheint da ganz schon mitzumischen. Aber so leicht lasse ich mich nicht unterbuttern.

Mein Geheimnis: Immun Boost.

Ein cooles Granulat, neu in den Apotheken. Da sind gute Sachen drinne….Zink…Vitamin B…alles gut für die Abwehr – so sagte man mir.

Ich will nicht zu laut schreien, den NOCH kratzt sie an meiner Tür und versucht ganz hinterlistig und geschickt ihre Fühle durch jeden noch so kleinen Riss im Holz zu schieben. Liebe Grippe, hier bist du nicht willkommen.

Aber ich kann es nur nochmals betonen: Das Zeug ist gut!!!

Wer nicht auf Kombi-Präperate steht, der sollte sich zumindest mit den einzelnen Bausteinen Abdecken. Zink dabei nicht vergessen. Mami predigt das schon seit geraumer Zeit. Und Mütter haben am Ende doch immer Recht.

Mütter scheinen ohnehin übermenschliche Fähigkeiten zu besitzen.

Sie rufen genau dann an, wenn Brüderchen und Schwesterchen, die übrigens einige 100Kilometer entfernt sind, sich mal wieder in den Haaren hängen. Sie begrüßen dich mit „Was ist passiert“, wenn man Sie anruft, nachdem man einen Parkschaden am geliebten Auto entdeckt hat. Sie merken, wann Frau ihre besonderen Tage hat und warnen schon vorher vor Zickereien. Grippen bekommen sie einfach nicht. Vielleicht mal einen Schnupfen. Sie finden immer die richtigen Worte, durchschauen den gesamten Freundeskreis ihrer Zöglinge. Ohne sie zu kennen. Sie wissen alles, was bei Facebook und Co. geschrieben wird, sind aber eigentlich nie online.

Potenzielle Feinde erkennen sie aus meilenweiter Entfernung und verjagen sie, wie eine echte Löwenmama eben so ist.

Kritik ihrerseits -> zu 100% wirksam. Denn man möchte ihr gefallen.

Sie lieben es Züge von sich in Ihren Kindern zu sehen, wollen sie aber auch vor den Fehlern bewahren, die sie selbst begangen haben. Die Kinder werden dadurch weiser, als sie es in ihrem Alter ohne eine Supermama wären.

Sie wissen, was einem gut tut und was nicht.

Man misst sich an ihnen, auch wenn man das nie wirklich zugeben würde. Man ist unfassbar stolz, wenn man mit Ihnen verglichen wird. Man richtet insgeheim die Suche nach dem eigenen Traummann nach dem super Mann an Mamis Seite aus (OK, ich hab auch echt Glück, dass meiner besonders cool ist – oder Pech, denn die Messlatte liegt hoch…nein…HÖHER…..am Höchsten….Mist.).

Sie ist die beste Freundin, der Fels in der Brandung, der Hafen, in den man immer und zu jeder Tages-und Nachtzeit einlaufen kann.

Sie zu haben macht einen stark. Ihre Liebe ist unendlich. Ihre Empathie gigantisch. Ihre Geduld engelsgleich.

Mom – I’m so proud of you. Thanks for HAVING, LOVING, UNDERSTANDING ME!

When I grow up – I Wanna be like Mommy! Plus a little of my own 😉

Punkt -> Das tut Dir nicht gut, Linda!

Ich bin süchtig. Ich gebe es zu. Der ganze Schnee da draußen erinnert mich immerzu daran. Dieses schöne weiße Pulver. So verlockend.

SALZ.

Überall, immer, ohne abzuschmecken. Ich hau das Zeug tonnenweise auf meine Mahlzeiten.

Mir ist es gar nicht aufgefallen, doch nachdem innerhalb weniger Wochen der Salzstreuer gleich 4 mal leer war, weiß ich nun, dass es nicht so weiter geht.

Ich fange also an zu fasten. Nein, einfach zu reduzieren. Salz ist nun auf meiner Anti-Liste. Nasenspray wurde ja nun erfolgreich davon verbannt.

Bewiesenermaßen weist Salz den selben Suchtfaktor, wie Heroin vor. Gruselig. Wenn ich Salz besiege – dann bin ich ja quasi unschlagbar. Na, wenn das mal kein  Ansporn ist 😉

Spaß beiseite, ganz streichen ist unmöglich! Reduzieren. Das ist nun das Stichwort.

Nur noch qualitatives Salz im Haushalt und nicht dieses schreckliche 35ct. Industriesalz, dem jegliche Elektrolyte vor Jahren bereits entzogen wurden.

Natursalz. Das kommt zum Beispiel in rosa aus dem Himalaja.

Gute Salze können dem Körper – wenn in Maßen konsumiert – auch wirklich gut tun.

Ich habe bereits erwähnt, dass ich mir keine Jahresvorsätze mache. Stichtagsbezogene Veränderungen sind doch immer anstrengend. Vor allem, weil sich dieser doch so wunderbar mittels irgendeiner weiteren Ausrede nach hinten verschieben lässt. Ich fange einfach JETZT an.

JETZT fange ich auch an mich für den Abend aufzuhübschen.

Bei Minus 4 Grad ziehe ich zwei Strumpfhosen übereinander an. Anders komme ich nicht dagegen an. Stiefelchen an die Füße. Manno. Ich will meine Pumps aus dem Schrank holen. Die ganzen schönen Sandalen warten nur auf ihren Einsatz.

Noch warten sie vergeblich. NOCH….

Euch einen schönen Samstag!

Party like a Rockstar und die Aspirin nicht vergessen. Nehmt lieber Alka Selzer.

Love hugs and kisses,

 

Linni

Kitty-Who?

Mutter Natur, rück den Frühling raus, sonst scheppert’s!

Und das im wahrsten Sinne des Wortes….

Ihr Lieben, ich hab keine Lust mehr auf ellenlange Überraschungsstaus am Morgen, da irgendein Idiot zum ersten Mal in seinem Leben mit dem Phänomen „Schnee“ konfrontiert wurde und meint, dennoch mit 180 Sachen über die Autobahn donnern zu müssen.

Ich habe keine Lust mehr auf Streusalz, das meine Schuhe, meinen Fußboden und eigentlich ALLES in dessen Nähe es kommt, mit weißen hässlichen Rändern verziert.

Keine Lust mehr auf den Zwiebellook mit 6 Jacken übereinander. Keine Lust mehr auf grauen Himmel und trockene Sträucher.

Winter – Ich mache Schluss mit Dir.

Wenn ich schon in der Realität nicht mit blauem Himmel beschenkt werde, dann träume ich mich fortan einfach an Orte, die mir Sonne ins Herz zaubern.

Denn irgendwo auf der Welt scheint überall die Sonne. Das bestätigt mir meine Wetter-App.

An Tagen wie diesen Liebe ich sie. Denn dann schmiede ich wilde Reisepläne (die dann meistens in der Planungsphase stecken bleiben) und bin in Gedanken längst irgendwo am Strand unter Palmen.

Das macht mich für den Moment glücklich.

Aber noch glücklicher wäre ich, wenn sich nun der erste Krokus durch den Boden drücken würde.

Und Osterglocken. Und schöne Tulpen.

Mitte Februar, nagut, einen Monat lang muss ich mir eindringlicheres Quengeln noch verbieten. Aber im März geht es auf meinen Geburtstag zu. Wehe, wenn dann die Sonne nicht scheint.

Aber das wird sie. Ich hab’s im Gefühl.

Aber dieses Gequängel über’s Wetter. Eigentlich doch belanglos. Denn ändern kann ich es nicht. Ich muss es einfach hinnehmen. Wir alle müssen uns dem ganzen fügen.

Reden wir über andere Dinge.

Ich hatte einen so tollen Abend…das war am letzten Samstag. Gitarren. Zwei Stimmen dazu. Singen befreit. Es macht so viel Freude. Diese Freude überträgt man auf die Zuhörer. Solange die Töne vom Herzen kommen, werden Sie die Menschen auch erreichen. Und auch bereichern.

Alle Eltern: Zwingt Eure Kids dazu SO FRÜH WIE MÖGLICH ein Instrument zu erlernen. Gitarre. Klavier…das sind meine Favourites.

Ich wünschte ich wäre früher auf die Idee gekommen. Mama, Papa…ausnahmsweise mal nicht so gut gemacht 😉 Aber ich verzeihe Euch :)

Denn es ist niemals zu spät. Ich bin ein ehrgeiziger Typ. Will das jetzt lernen,  werde es lernen :)

Meine armen Nachbarn werden sich dem wohl fügen müssen. Bin mal gespannt, wann das Ordnungsamt das erste Mal an meine Tür klopft 😉

Dann besinge ich sie mit sanften Tönen und hoffe einfach, dass es auch die Beamten erreicht. Wenn ich das schaffe, dann stelle ich mich auf jede Bühne dieser Welt und fühle mich wie Beyonce.

Aber nun doch noch einmal zurück zum Jammern und Klagen!

Denn wer nicht über das Wetter jammert, der jammert, weil er vermutlich von der fiesen Grippe heimgesucht worden ist und nun erniedrigt und aschfahl ans Bett gefesselt wird. Und das obwohl man draußen doch so viel verpassen könnte. Denn die Welt dreht sich ja weiter.

 

Doch mit der Grippe ist es wie mit dem Wetter: Auf Regen folgt stets Sonnenschein.

Hat Euer Körper erst einmal den Kampf gegen das Böse gewonnen, so werden ihn diese spezifischen kleinen Keime ganz bestimmt nicht mehr ärgern können.

Ich wiederhole mich indem ich sage: Manchmal lebt es sich auch nach dem Ausschlussverfahren ganz gut.

 

Die meisten Frauen kennen es wohl „Wenn ich eine Tochter/Sohn hätte, würde sie/er XYZ heißen….“. JA! Auch ich habe da schon ein paar im Kopf.

Als ich heute im Büro ein paar Namenslisten in die Finger bekommen habe, so habe ich ganz ganz intensiv nach dem Ausschlussverfahren gehandelt.

 

Ich darf an dieser Stelle keine Namen nennen, aber so etwas wie Gundula oder Gantefried…..ehemmm…Punkt.

 

Kiddies und Babies scheinen mich heute zu verfolgen.

Lola hat nun Lia aus dem Aufzug im Sevens zur Freundin und die ZARA Kinderkollektion ist so cool, ich wünschte ich wäre nochmal 13.

 

Da ist mir doch glatt folgende Songtextzeile in den Kopf geschossen : „This life is so complicated until we see it thorugh the eyes of a child“.

 

Und das mache ich jetzt auch:

 

Regen = Geil, das bedeutet Spaß zu Hause. Salzteigmännchen backen, mit Wasserfarbe malen. Den geliebten Kleiderschrank sortieren.

 

Krank= Obercool, sobald die Kopfschmerzen im Griff sind! Denn dann darf ich Stundenlang Fernsehen. HOMELAND MARATHON! WHOHOOOOO!

 

Sonne= Wunderbar, wir spielen im Wald. Ich fahre im dem Verdeck offen durch die City und bekomme etwas Farbe.

 

Und wenn mir dann doch alles nicht passen sollte, dann halte ich die Luft an und stampfe so lange wütend auf den Boden, bis sich endlich alles nach mir richtet…oder so….

 

An alle Deprimierten: Köpfchen hoch!

 

An alle anderen: Life is  good. Erinnert Euch nur hin und wieder selbst einmal daran.

 

Ich freue mich nun auf mein Bruderherz und über meine Errungenschaften in der (leider sehr hässlichen) Papiertüte, die in meinem Kofferraum wartet.

 

Love hugs and kisses,

 

Linni

 

 

 

Linda + Lucas + Pink Pulli

Farbe bekennen.

Ihr Lieben,

Der Winter zieht sich in die Länge, der Himmel färbt sich von schwarz zu grau, von grau zu schwarz und dementsprechend düster fällt auch die Farbwahl Eurer Garderobe für die „dunklen Tage“ aus?

Es liegt wohl nicht zuletzt am chronischen Vitamin D3 Mangel (D3 ist nämlich unter anderem dafür verantwortlich, dass sich ein wohliges Kribbeln im Bauch und positive Gedanken einstellen) , dass wir wie in jedem Jahr, aber dennoch völlig unvorbereitet in ein Stimmungstief verfallen.

Aber frei nach dem Motto „jeder ist seines Glückes Schmied“ kann man sich selbst aus dem grauen Loch ziehen.

Ich verhänge mir ab heute ein absolutes Grau-Tabu. Mindestens ein Teil meines Outfits muss farbenfroh sein.

Die herrlichen Orangetöne, das satte Grün – längst habe ich sie vergessen und tief in meinen Schrank verbannt.  Comeback-time!

Passend dazu ein rosiges Rouge auf die Wängchen und aus dem grauen Aschenputtel wird ein von der Kälte wachgeküsstes Schneewittchen.

Im Winter Farbe zu bekennen macht nicht nur Spaß, es hinterlässt auch einen Eindruck.

Selbst Omi im Kaufhof hat mir anerkennende Worte für das „wunderschöne Pink“ (Neon-Pink) meines geliebten Kaschmir-Pullovers zugesprochen.

Eine positive Einstellung überträgt sich nach außen. Die Haare glänzen, die Mundwinkel trotzen der Anziehungskraft und ziehen sich schüchtern in die Höhe. Eine kleine Hilfestellung biete ich Ihnen durch mein absolutes Lieblingsgloss von Soap & Glory. Der „Sexy Mother Pucker“ schmeckt nicht nur wunderbar nach Kakao, sondern verleiht den Lippen Dank aufplusternder Inhaltsstoffe einen extra sexy-glossy-Look.

Und die Schaufenster machen es einem leicht; selbst bei Minusgraden schreien die Schaufensterpüppchen in Ihren gläsernen Gefängnissen nach Sommer! Farbe – wohin das Auge reicht, wem das nicht hilft, seinen Alltag etwas aufzuhellen.

Sogleich wird man auch von der Last des schweren Portemonnaies befreit, quasi eine rundum Erleichterung.

Aber für „positive thinking“ ist mir nichts zu teuer.

 

Achtung jedoch: Bei all den sommerlichen Eindrücken bekommt man glatt Lust, die Strümpfe im Regal zu lassen. Das kann dann allerdings böse folgen haben. Denn wenn einer in diesen Tagen ganz fröhlich sein Unwesen treibt, dann das böse Heer an Grippeviren, das sich bei diesen Wetterbedingungen pudelwohl fühlt.

 

Wer ganz Vorne mitmischen will, der peppt sein Outfit mit den traumhaften Blumenprints und Stickerein auf, die die Modewelt zur Zeit so wunderbar verzieren.

Rosen, Tulpen, Nelken….doch hier wird nichts verwelken.

Von der Jacke ins Häuschen:

Ein weiterer Glücksbooster kann auch ganz simpel in die eigenen vier Wände gebracht werden. Meine kleine Zimmerpflanze, ein Töpfchen mit pinken Rosen, zaubert mir stets ein Lächeln ins Gesicht, wenn meine akribische Pflege mit einer weiteren zaghaften Knospe belohnt wird. Das macht mich stolz. Denn die meisten Pflanzen erleiden in meiner Obhut einen Sekundentot. Kaum aus dem Laden, schon verwelkt.

Der liebe Gott schenkte mir keinen grünen Daumen.

Aber diesen Röschen geht es gut.  Sie strahlen und das Strahlen steckt mich an.

 

Nun noch einen frischen Ingwertee mit einer Scheibe Orange und die Wärme macht sich auch von Innen breit.

 

Bye Bye Jack Frost. Vor Dir habe ich ganz sicher keine Angst mehr!

 

XOXO

 

Eure Linda

 

Auf dem Bild zu sehen mit meinem geliebten Bruder in Spe LUCAS! Wobei….wir sehen schon süß aus zusammen, oder? 😉

 

A wise person once said to me:

"Never let it be said that to dream is a waste of one's time. For dreams are our realities in waiting. In dreams, we plant the seeds of the future."

Keep on dreaming until dreams come true!

Date?

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