Archiv für 24. August 2013

Me and my girlfriends …

Isi and Linda

Vor Allem dann, wenn sie gerade nicht bei mir sein können, vermisse ich sie so unglaublich doll. Was wäre Frau nur ohne Freundinnen? Ganz schön einsam , denn wer hat schon Lust, sich im Club allein an die Bar zu stellen und zu hoffen, dass man gegen Ende des Abends doch noch „Freunde“ findet? Jeder notgeile Bock würde das als Zeichen deuten, hemmungslos zu baggern und man wäre dem Angreifer ganz alleine ausgesetzt. Ne … Dann lieber gar nicht.

Pepi und Linda

Aber wenn man eine Freundin im Schlepptau hat, dann fühlt man sich dich gleich stark wie Beyonce auf der Bühne, denn man weiß doch: Wenn man fällt, dann wird man aufgefangen. Oder man geht gemeinsam unter und dann nennt man das „geteiltes Leid“. Schon als kleines Kind habe ich gelernt, dass das dann nur das halbe Leid ist. Gut so. Man verkraftet zum Beispiel eine Stänkerattacke viel besser, wenn man kurz darauf selbst die Köpfe zusammenstecken und „Tatsachen erörtern“ kann.

Naomili

Es fängt doch schon vor der eigentlichen Feier an. Ich könnte stundenlang durch meinen Kleiderschrank wühlen und meinem Opfer eine Modenschau präsentieren. Oder man wechselt sich ab. Denn wenn ich jemanden wirklich gerne habe, dann öffne ich auch gerne die Türen meines heiliges Kleiderschranks (ja, ich habe diesbezüglich einen Dachschade, darüber muss man nicht heimlich herziehen, ich spreche es aus: ICH LIEBE DIE MODE!).

Wild Girls

Dann brezelt man sich (dem Anlass entsprechend) auf und ab geht’s. Die Tanzfläche wird gerockt oder man lernt tatsächlich neue Leute kennen. Zu Zweit geht das doch am besten. Abgesehen von der wilden Feierei – auch ein Videoabend zu zweit unter Freundinnen – absolut Balsam für die Seele!! Ich liebe meine Mädels, sie geben mir Kraft und sind immer für mich da. Ein HOCH auf Euch Mädels! Ich vermisse Euch ALLE!

Dance

(Aus Mangel an Bildmaterial auf meinem Laptop konnte ich leider nicht alle meine Sweethearts hier abbilden. Ich hab Euch im Herzen, das bedeutet ja mindestens genauso viel.

Foolin

Parka Mania

Fern Parka

Yes. It’s hot outside but just to be on the safe side (I hate having a flu in summer) I’ll cuddle up in my new Park and head outside to the beach. Maybe go for a swim.

Ja – es ist in der Tat sehr sehr warm draußen. Um auf Nummer sicher zu gehen (wer hat schon Bock auf ’ne Sommergrippe) habe ich mir meinen neuen kuscheligen Winterparka angezogen und gehe eine Runde an den Strand. Eventuell auch eine Runde schwimmen.

Rückenansicht Parka

To keep my feet warm I’ve slipped into my new favourite Isabel Marant Bekett Sneakers.

Damit die Füße auch warm bleiben, habe ich meine neuen Lieblingssneakers von Isabel Marant angezogen. 

Marant

Don’t get me wrong, I really do love summer! But seeing all the stunning winter looks and all the stuff I’ve brought home from shopping … I can’t wait to finally put them on (and keep them on for longer than a few minutes to take a snapshot).

Versteht mich nicht falsch, ich lieber den Sommer wirklich sehr! Aber wenn ich mir die ganzen tollen Winterlooks anschaue und danach einen Blick in meinen Kleiderschrank wagen (ich habe schon so einiges für den Winterfundus angeschleppt), dann kann ich es einfach nicht erwarten, diese Schätze endlich ausführen und voller Stolz tragen zu dürfen (für länger, als nur ein paar Minütchen bis ein Photo im Kasten ist).

Nah Parka

Get the Parka here: www.bdba.com

Der Parka ist übrigens von BDBA, einem spanischen Label. www.bdba.com

 

Wenn die Wut kommt …

Atmen. Bloß das Atmen nicht vergessen. Manchmal, aber nur manchmal, da will ich schreien, heulen, hyperventilieren und mit den Füßen strampeln, bis ich irgendetwas kaputt mache. Manchmal. Was das alles bringt? Naja, zum einen ist es für jeden Betrachter äußerst amüsant – zum anderen bilde ich mir in diesem Moment ein, dass ich nur so die tausend Spannungen, die in mir herrschen, lösen zu können. Das ist natürlich alles Schwachsinn. Das Problem wird dadurch weder kleiner, noch ansatzweise gelöst. Die meisten Probleme sind auch gar nicht so groß, als dass sie eine kaputte Blumenvase Wert wären.

Heute habe ich mich ausgesperrt. Mit meiner Frau Mama. Wie eine besessene habe ich gegen die Scheibe unserer Eingangstür gehämmert, obwohl ich fast hätte wissen müssen, dass mein Bruder auch seinen Urlaub genießt und mit seiner Freundin zu einem kleinen Bummel aufgebrochen ist. Ich bin selbst Schuld, dass mein Schlüssel auf der falschen Seite der Tür liegt, aber doch rege ich mich über die vermeintliche Blödheit anderer auf, wie ein kleiner cholerischer Gartenzwerg.

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Naja, die Tür wurde geöffnet, meine Hand ist leicht blau verfärbt und meine Patschefinger haben auf der Scheibe abdrücke hinterlassen. Der Wutanfall war total überflüssig, hat mir auch gar nicht geholfen … Denn kennt ihr das Gefühl, einfach nicht über euren Schatten springen und über sich selbst lachen zu können? Das macht sich nach einer solchen Aktion gerne einmal breit. Letzendlich macht man sich nur lächerlich. Mein Vorsatz also: Keep calm, relax and let things happen. Wenn man den Lauf der Dinge gerade ohnehin nicht beeinflussen kann, dann sollte man ihnen doch einfach  ihren Lauf lassen und sich selbst psychische und manchmal auch physische Strapazen ersparen.

Tieeeeeef in den Bauch hinein atmen, die Ratio zum Vorschein bringen und (das ist nun die Königsklasse) über die Situation lachen. Mit einem kühlen Kopf lässt es sich außerdem viel besser denken! Denn immerhin muss man für ein Problem doch auch eine Lösung finden, oder nicht? Panik hat noch nie jemandem geholfen. Panik raubt einem Kraft, zehrt an den Nerven und Panikmacher werden schnell unsympathisch. Als Abstand nehmen.

Ich bin sehr dankbar, dass ich genug liebe Menschen um mich herum habe (ja Mama, vor allem dich) die mir in solchen Momenten vor Augen führen, dass das ganze höchstens gegen eine Wand – oder eben eine Glastür – führt. Wenn sie dann auch noch anfängt über mich zu lachen, dann werde ich kurzzeitig so richtig wütend, stimme aber nach kürzer Zeit (subjektives Empfinden) in das Gelächter ein. Es ist also super, wenn man einen „Eisbrecher“ an seiner Seite haben kann. Danke dafür!

Mein Kopf ist voll von Uni-Gedöns. Kunden müssen gebunden werden, so viel habe ich inzwischen verstanden. Deshalb melde ich mich hier auch brav zu Wort (wenn auch dieser Eintrag erst um halb 2 in der Nacht entsteht) und hoffe, dass ich noch klare Sätze voreinander bekomme.

Bald folgt ein Sommer 2013 Report. Vermutlich sogar in kleinen Häppchen, damit ihr nicht mit einem Mammuttext überladen werdet. Enjoy Life! Think happy thoughts und lest meinen Blog 🙂

Ach ja … Ich hatte extremen Hunger. Ich hasse es Hunger haben zu müssen 😉

XOXO

A wise person once said to me:

"Never let it be said that to dream is a waste of one's time. For dreams are our realities in waiting. In dreams, we plant the seeds of the future."

Keep on dreaming until dreams come true!

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