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I’m Walking …

Was gibt es schöneres, als sich draußen im Grünen aufzuhalten? Ich freue mich jeden Tag auf’s neue über das satte Grün und die bunten Farben der Blumen überall. Generell schwebe ich momentan auf einer blumigen Wolke und würde auf dem Markt am liebsten jede einzelne mit nach Hause nehmen. Der Hippie in mir tobt sich so richtig aus. Tut ganz gut, ich lasse ihn mal laufen…

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Die Temperaturen steigen, auch der Regen ist nicht mehr eiskalt, die Fahrradreifen sind aufgepumpt, die Laufschuhe sind geputzt. Doch da ist auch schon das Problem: Joggen ist momentan Tabu. Keine Schlagbelastung für den immernoch leidenden rechten Fuß. Mann, so ein doofes Sprunggelenk lässt sich ganz schön viel Zeit beim Gesundwerden.

Gott sei Dank kann man sich jedoch auch anders an der frischen Luft bewegen. Ich habe mich ein wenig durchs Netz geklickt und habe dabei tolle neue Anreize bekommen, was sich als Joggingalternative anbieten könnte. Zum Beispiel beim Walken (ich verzichte jedoch auf die Stöcke). Klingt irre spießig? Ist es nicht. Schnelles Gehen kann fast genauso viele Kalorien verbrauchen, wie eine Runde Joggen. Natürlich rede ich nicht von einem kuscheligen Spaziergang, der eher ans Schlendern erinnert. Der Puls muss hoch, der Atem wird beschleunigt, man schwitzt. Dabei ist es gelenkschonend und vor allem sehr gesellig, da man sich dabei super unterhalten kann. Sehr wichtig ist jedoch, dass vor allem der Schuh nicht drückt. Solide Laufschuhe, die nicht scheuern, nicht drücken, nicht kratzen und vor allem auch für den Boden geeignet sind, auf dem man laufen wird, sind dabei unabdingbar. Die dürfen dann auch ihre €€ kosten, schließlich halten sie im Idealfall ewig. Dazu noch eine passendes sportliches Outfit, am besten noch etwas für schlechtes Wetter und schon ist jede Ausrede hinfällig, der Schweinehund wird ganz klar aus dem Haus geschickt. Und meine Hunde finden den Gedanken, nun immer dabei sein zu können super:

doggies

Sie wird doch zum Spießer. Das denke ich gerade selbst. Ist aber nicht so. Versprochen! Mir ist nur mein Körper etwas wert. Ich musste es auf die harte Tour lernen. Ein zweites Mal wird mir das hoffentlich nicht passieren.

Bald geht’s endlich wieder nach Zürich, die Berge rufen meinen Namen! Es gibt kein schöneres Gefühl, als den Blick über den wunderschönen Zürichsee genießen zu dürfen, nachdem man brav den Hang hinaufgekraxelt ist. Und das alles ohne Schlagbelastung – Mein Fuß flippt aus vor Freude! 😉

Allerdings habe ich einen weiteren Grund gefunden, warum ich dringend wieder richtig gesund sein muss, denn neuerdings ist mir noch ein Trend aufgefallen, der sich hier sehr zu etablieren scheint: Kennt ihr schon Slacklinen? Abgefahren sage ich euch. Als würde man zwischen zwei Bäumen schweben. Hier habe ich dann gelesen, WAS genau ich da am Rhein beobachtet habe. Ich weiß definitiv, was ich im Sommer mal ausprobieren möchte. Muskelkater und ein rundum Intensivtraining sind vorprogrammiert. Dazu noch gute Musik; Kurzweiliger kann man sein Fitnessprogramm nun echt nicht gestaltetn. Ich bin nur gespannt, ob mir der erste Schritt vor dem ersten Aufprall auf den hoffentlich weichen Rheinwiesenboden gelingen wird. Wer also etwas zum Lachen haben möchte, der darf gerne gegen Ende Juni an die Oberkasseler Rheinwiesen kommen und zwischen den Bäumen (oder auch in der Luft) nach mir suchen.

Im nächsten Sommer dann so:

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Linda

In Bielefeld geboren, in Hong Kong aufgewachsen und nun in Düsseldorf und Zürich zu Hause. Ich singe für mein Leben gerne, schreibe, weil es der Seele gut tut und möchte vom Leben vor allem eines: Glücklich sein.

A wise person once said to me:

"Never let it be said that to dream is a waste of one's time. For dreams are our realities in waiting. In dreams, we plant the seeds of the future."

Keep on dreaming until dreams come true!

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