Erkenntnisse, Fakten und die wahre Liebe!

Heute gibt es keine lange Einleitung, sondern nur harte Fakten. Hier die Erkenntnisse der letzten Tage:

Das schönste direkt zu Beginn: Es gibt sie. Die Liebe. Sie lässt den einen länger zappeln, als den anderen. Sie macht meistens keinen Sinn, handelt nicht logisch, lässt sich nicht vorhersehen, passiert, wenn sie passieren will und ist trotz aller Höhen und Tiefen das schönste auf der Welt. Nur ihretwegen spielen wir das ganze hier doch mit. Meine Tante, vielmehr große Schwester, hat sich heute getraut. Sie und ihr Mr. sind so wunderschön anzusehen. Da kann ich nur „Hach….“ seufzen und mir ein Tränchen aus dem Augenwinkel wischen. Auf Euch! Auf die Newlyweds!

Hut_Fotor

Da wir Ladies auch im hübschen Kleidchen nicht aus Zucker sind und der Sommer eher dem April gleicht, stellt ein Hut eine wunderbare Option zum Schutze des heiligen Haares dar. No frizzy Hair please! Zudem sieht er leicht französisch aus und erinnert an laue Tage an der Küste der Cote d’Azur. Ein weiterer Vorteil: Wichtige Gedanken gehen nicht verloren, da sie auch bei intensiver Sonnenbestrahlung nicht verdunsten und somit ins Universum verschwinden können. Unsere Gedanken sind unser einziges Hab und Gut, das uns niemand nehmen kann, wenn wir es nicht zulassen. Es gilt demnach, diese zu schützen. Vor allem aktuell sind diese sehr wertvoll denn …

… Meine virtuellen Freunde gehören zu den 5% der intelligentesten Menschen unserer Erde. Vielen Dank an die Erfinder des höchstqualifizierten IQ-Tests, der uns allen endlich vor Augen hält, wie schlau wir doch eigentlich sind. Und danke an alle, die sich die Zeit genommen haben, daran teilzunehmen und im Anschluss sogar den „Teilen“ Button gefunden haben. So weiß ich nun, dass ich nicht alleine schlau bin. Wir sitzen alle im selben Boot. IQ = 136. Bäääääms.

Es lebe die Simplizität. Endlich findet die Vielzahl an überflüssiger Zeit an Flughäfen ohne W-Lan eine mehr oder minder sinnvolle Verwendung: Nach der ausgiebigen Sichtung der geschossenen Fotos der letzten Tage bleibt mir in der Regeln immernoch viel zu viel Zeit bis zum Boarding. Darum widme ich mich einem Spiel, das
die Zusammenarbeit meiner zuvor als hochbegabt identifizierten Gehirnhälften optimieren soll: Piano Tiles. Es gibt nur zwei Dinge, die man beachten muss: Berühre niemals die weißen Flächen und beeile dich. Dieses Spiel braucht keine Erklärungen, braucht keine Worte und setzt uns keinem Zustand der gänzlichen Reizüberflutung aus. Es ist Schwarz und Weiß. Nicht mehr, nicht weniger. Simpel. Aber gut.

Die Lösung gegen alle Kriege auf der Erde? Nun, eine realisierbare Lösung kenne ich nicht, aber doch eine, die rein theoretisch sinnvoll und doch gänzlich unsinnig erscheint. Doch leider weiß ich nicht, ob so etwas jemals Anwendung finden würde. Ein weiterer Gedanke leuchtet mir ein, dass es auch besser nicht stattfinden sollte, da die Ausmaße nur schwer abzuschätzen wären. Doch zu Zeiten, in dem einige Menschen für Macht und Geld auf alles und jeden schießen würden, Länder sich nach einem scheinbar willkürlichen Konzept auf- und abrüsten, Passagierflugzeuge versehentlich als Zielscheibe verwendet werden und Landesoberhäupter drohen, gänzlich den Verstand zu verlieren, könnte ein Angriff eines gemeinsamen Feindes innerhalb von Sekunden die Menschheit zusammenrücken lassen. Lacht nur, doch stellt euch vor, es käme ein Angriff von außerirdischen. Der Feind, den wir zu bekämpfen hätten wäre für jede Nation dieser Erde ein und derselbe. Wir säßen im selben Boot und müssten zusammen eine Lösung finden. Dann heißt es Mensch gegen das Unbekannte und nicht mehr Russland gegen den Rest der Welt. Dieser Gedanke ist auf einen dieser unbekümmerten Sommerabende zurückzuführen, an denen man mehr als genug Sonne auf den Kopf bekommen hat, mit dem harten Kern der Truppe nachts um vier immernoch auf der Terrasse sitzt und einfach die Gedanken schweifen lässt. Und Achtung: Manchmal sind da am Horizont wirklich nur 99 Luftballons. Heute wären das unsere gewesen!

Ich habe mich nun endlich für meinen Sommersong 2014 entscheiden können. Die Auswahl fällt in der Regel auf den Song, der nach dem Urlaub noch fest in meinem Kopf verankert ist und sich immer wieder als sehr beharrlicher Ohrwurm in meinen Alltag schleicht. Zu dem Song haben wir getanzt, wir haben 3 Millionen Sterne im mallorquinischen Himmel beobachtet und auch durch die Boxen meines Autos hört er sich nach Urlaub ab. Er löst das sofortige „Ich will zurück“-Gefühl aus und zaubert ein Lächeln ins Gesicht. Und bitteschön, hier ist er!

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Linda

In Bielefeld geboren, in Hong Kong aufgewachsen und nun in Düsseldorf und Zürich zu Hause. Ich singe für mein Leben gerne, schreibe, weil es der Seele gut tut und möchte vom Leben vor allem eines: Glücklich sein.

A wise person once said to me:

"Never let it be said that to dream is a waste of one's time. For dreams are our realities in waiting. In dreams, we plant the seeds of the future."

Keep on dreaming until dreams come true!

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