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Happy New Year

Happy New Year! – So, nun ist es raus! Habe den ganzen Tag lang schon kribbelnde Finger gehabt, weil ich euch noch pünktlich am ersten Tag des Jahres ein ganz tolles Jahr wünschen wollte.

Ich hoffe, eure Feierlichkeiten haben euren Vorstellungen entsprochen, nein, diese sogar überschritten? Eine Silvesterparty ist in meinen Augen stets ein Risikofaktor. Das liegt daran, dass die Erwartungshaltung, die man dieser einen Nacht gegenüber hat, so hoch sind, im Prinzip kann es (fast) nicht so toll werden, wie erhofft. Denn dann kommt der erste mit Schnupfen, der andere mit versautem Kleid, oder gar eine überfüllte Partylocation daher und schon gerät das ganze ins Wanken.

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Versteht mich nicht falsch, auch ich freue mich stets auf eine gute Feier und würde niemals ein Gegenargument zur Aussage „Mit den richtigen Leuten ist die Party immer gelungen“ suchen. Der Jahreswechsel ist cool, bedeutet mir jedoch nicht die Welt. Doch aus den vergangenen Jahren habe ich vor Allem eines gelernt: Spontan lässt sich keine Silvesterfete (schon gar nicht im Skigebiet) planen. Ich liebe Silvester in den Bergen, doch leider ist ein wichtiger Teil meiner Familie nicht Ski-affin. Würde ich nun alleine dort hin fahren, bzw. mit einer Lieblingsperson an meiner Seite, dann stellt sich die Frage: Mit wem feiern wir noch? Denn gerade ein Skiurlaub über die besinnlichen Feiertage hinweg, ist ein beliebter Anlass um mit der Familie zu feiern. Ein Silvesterdinner zu zweit? Möglich, doch in meinem Fall nicht ideal. Wir wären später zu unseren Freunden gestoßen, nachdem diese mit der Familie angestoßen haben und nun bedudelt in den Club torkeln. Dort wird es heiß, teuer und feucht-fröhlich. Don’t call me a Party-Pooper, aber irgendwie hab ich keine Lust, den letzten Abend des Jahres damit zu verbringen, dass die „anderen“ endlich den Absprung in den Club finden und wir dann auf Knopfdruck feiern. Ich bin nicht Schnapsdrossel genug, um mich vorher alleine auf das Level zu trinken.

Zweites Szenario: Club. Das kann entweder bombig oder katastrophal sein. Voll, voller am vollsten oder krampfhaft „ganz ausgelassen“. Außerdem: Just another Party. Viel Geld für viel Alkohol. Große Kopfschmerzen evtl. viele Peinlichkeiten und definitiv versaute Schuhe. (Ohje, werde ich alt?) Leider findet sich selten an dieser Nacht eine richtig coole Clique, die dann gemeinsam und mit vereinten Kräften anrückt, um diesen Abend zu einem besonderen zu machen.

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Drittes bzw. mein Szenario: Lieblingsmenschen gefragt und eingeladen. Die, die konnten sind gekommen. Jeder darf einen Essenswunsch äußern, jeder darf was mitbringen, einziges MUSS: Schicke Kleidung. So tun, als säe man auf der schicksten Silvesterparty. Moment mal, wir SIND auf einer schicken Silvesterparty. Dann kaufen wir Feuerwerk, Blei, Tröten und Luftschlangen. Wir können offen und intim über ALLES und JEDEN 😉 sprechen OHNE dabei weitere Konsequenzen fürchten zu müssen (denn Lieblingsmenschen verraten einander nicht).

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Dann liegen sich um 12 alle in den Armen. Danach ziehen wir uns um und veranstalten eine Pyjama Karaoke Party. Bis morgens um 5. Naja, ich bin durch die Feierei, die seit Weihnachten anhält echt müde, mich hat’s um halb 3 gerissen. Aber ich bin selig und glücklich auf dem Sofa eingeschlafen – den Hund (das Arme kleine Ding hatte solche Angst vorm Feuerwerk) ganz eng an meiner Seite.

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Heute morgen dann ein ewig langen Neujahresbrunch, dann eine Runde Sport durch die Berge und nun eine Runde Apple TV. Klingt brav und unschuldig? Ja, vermutlich. Vor Allem ist es ehrlich und DEFINITIV keine Enttäuschung. It’s just another Party. Ich freue mich auf ganz viele besondere Anlässe, die in diesem Jahr kommen werden. Glaubt mir, die werden kommen.

Danke an alle, die den gestrigen Abend trotz der überschaubaren Personenzahl zu etwas besonderem gemacht haben. Have a smashing 2014 everyone!

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Fotor – Meine Rettung

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Ich weiß nicht, ob sie wirklich revolutionär ist, aber ich habe eine ganz tolle App für mein Macbook entdeckt, Dank der es noch nie so einfach war, Bilder zu bearbeiten. Klar, mit Photoshop kann FOTOR nicht mithalten, aber das Programm ist intuitiv zu bedienen, verwirrt mich nicht mit hunderten verschiedenen Ebenen.

Hier kann ich Rahmen um meine Bilder zaubern, Texte einfügen, retuschieren und Filter anwenden OHNE mich ewig durch Youtube Videoanleitungen wühlen zu müssen.

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Wenige Klicks, ein paar Spielereien und schon zaubert man neue, aufregende Bilder, die man ganz einfach aus dem Programm exportieren kann. Gut und Günstig, das gibt’s sonst nur EDEKA 😉

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Den Downloadlink zu FOTOR findet ihr hier.

Wer nicht downloaden will, der kann auch mit der Web-Version echt coole Ergebnisse erzielen! Von mir gibt’s im App-Store ganz sicher 5 Sterne.

 


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Skinny Bitch? Bitch too Skinny!

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Endlich … Endlich hat man sie gefunden! Die Frau, die genau den Vorstellungen der Modeschöpfer dieser Welt entspricht. Darf ich vorstellen? Das ist Svetlana, 1,83  Groß, 33 Kilogramm schwer, 1,20cm lange Beine. Sie ernährt sich von Luft, Zigaretten und Sellerieschalen. Sport muss sie nicht machen, ihr puls ist schon nach dem Schuhezubinden auf 180. Svetlana trägt Kleidergröße 000 und wurde auch 16cm hohen Schuhen geboren. Sie hat trotz unzählbarer Mangelerscheinungen volles, blondes Haar und große glänzende Augen. Ach und auf ihren deutlich sichtbaren Rippen prangen volle, runde Brüste. Ja, sie ist wirklich eine Traumfrau … Aber leider nur in einem modischen Albtraum.

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Im Rahmen einer „Say No To Anorexia“ Kampagne, haben geschickte Graphikkünstler die Entwürfe der Designer bzw. die Vorstellung der Mannequins auf einen echten Körper übertragen. Das Ergebnis ist so grotesk und abstoßend, ich hoffe es öffnet Augen.

Natürlich wollen wir alle toll aussehen und stehen auf dünn und dünner. Nicht alle, aber viele von uns tun das. Aber das hier ist doch krank. Nein, es ist reine Fiktion. Solche Frauen gibt es nicht.

Man möge die Entwürfe nun als „Kunst“ beschreiben und den Designern somit Narrenfreiheit in ihrem Tun einräumen, dabei dürfen wir jedoch nicht vergessen, dass diese eine Vorbildfunktion erfüllen und diese mit Verantwortung ausführen sollten. Eine Fashionweek ist doch nichts anderes als ein Wegweiser, ein Orientierungspunkt bzw. ein Leitfaden, der Trends setzen und die Vorstellungen der Modewelt in eine bestimmte Richtung leitet. Die Designvorlagen greifen sogar viel früher, so bilden sie doch die Vorlagen für die Dinge, die wir später auf den Laufstegen und noch viel später in den Geschäften sehen. Natürlich werden wir in dem Spitzenkleid nicht so aussehen, wie auf der Zeichnung. Das ist aber (wie die Bilder beweisen) meistens auch gut so.

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Müssen Frauen denn wirklich so aussehen, um den Skizzen der Designer gerecht zu werden? Ich hoffe, dass der Druck der Branche nicht noch mehr Mädels in den Sog zieht. Barbies werden auch immer Dünner. Letztens habe ich meiner kleinen Schwester erklärt, dass ihrer Monster High Barbie als echter Mensch nicht lebensfähig wäre. Sie würde vermutlich an einem Genickbruch sterben. Sollte sie eine Halskrause finden, dann würden ihre Beine brechen. Ihre Handgelenke könnten nicht mal einen Fruchtzwerg aufreissen. Das schlagende Argument war dann, dass sie kein einziges Eis essen könnte, da ihr viel zu kleiner Magen gar keinen Platz dafür hätte. „Hast recht, find ich doof, da hab ich lieber ’nen Buggi! (Bielefelderisch für Bäuchlein)“. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Ich habe ihr an dem Abend noch vier Überasschungseier gegeben. Ganz heimlich … psssst!

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Ich finde die Kampagne super. Vielleicht erreicht sie ja, dass nur 5 jungen Mädchen die Augen geöffnet werden. Das wäre doch schon ein Erfolg. Was Männer wollen? Wenn ich dem Song hier glauben soll, dann: Ass and Trittes.  Ich würde noch ein paar schöne Muskeln dazu packen. Sport hält einen gesund! Die Hip Hop Songs geben es vor – ich sag nur: Damn right!

 

A wise person once said to me:

"Never let it be said that to dream is a waste of one's time. For dreams are our realities in waiting. In dreams, we plant the seeds of the future."

Keep on dreaming until dreams come true!

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