Zitronen Beeren Kuchen

Zitronen Beeren Kuchen

Die Beerensaison wird nicht mehr lange anhalten, ein Grund mehr also, in Opas Garten zuzuschlagen und gleich noch ein weiteres beeriges Rezept zu verfassen. Meine Eltern haben mir stets beigebracht, als Gast nie mit leeren Händen aufzutauchen und somit bietet sich ein selbstgemachter Zitronen-Beeren-Kuchen doch prima als Gastgeschenk an. Der lässt sich super transportieren und ist sogar noch nach ein paar Tagen saftig und lecker.

Frische Beeren

Ein wirklich toller Bonus: Ich konnte die Beeren selbst pflücken. Frischer und aromatischer geht es also nicht. Fast zu schade für einen Kuchen … Aber nur fast 😉

Selbst gepflückt

Ich habe mich heute für eine wirklich fruchtige Variante entschieden, ein Zitronen Beeren Kuchen soll es werden. So geht’s:

Wer will guten Kuchen backen, der muss haben folgende Sachen:

Zutaten breitEinen Zitronenkuchen Teig, wie den hier.

Zutaten:
  • 300g Butter
  • 350g Zucker
  • 350g Mehl
  • 6 Eier
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1Geriebene Zitroneschale
  • 10 EL Milch
  • Den Saft einer Zitrone
  • 300g Puderzucker
  • 250g Himbeeren
  • 250g Johannisbeeren

Zubereitung:

 

Den Ofen auf Umluft 160°C / OUH 180°C vorheizen.

Runde Sache

Die Butter, den Zucker, das Mehl, die Eier, das Backpulver, die Milch und den Vanillezucker gut zu einer einheitlichen Teigmasse verrühren.

Eier im Mehl

Die Zitrone abreiben und die Zeste zum Teig geben. Den Saft ausdrücken und ebenfalls in den Teig rühren …

Zitronen Zeste

Bis er schön geschmeidig ist.

Teig Zitronenkuchen

Die gewaschenen und vom Stiel gezupften Beeren zum Teig geben …

Teig mit Beeren

Und mit einem Löffel vorsichtig unterheben …

Beeren im Teig

Eine Backform (hier 26cm Durchmesser Springform) mit Butter einfetten (ich mache das immer mit einem Küchentuch) und mit Mehl bestäuben.

Form gepudert

Den Teig einfüllen …

Teig in der Form

Und im Ofen backen, bis er schön Farbe annimmt – beim Messertest soll nichts mehr kleben bleiben (ein kleines Messer in den Kuchen stechen und wieder herausziehen).
Kuchen in Form gebacken

Den Kuchen noch warm (Achtung, die Form ist heiß) aus der Form nehmen und mit Puderzucker bestäuben.

Kuchen mit Puderzucker

 

Mit einem Hauch liebe garnieren und fertig ist das Meisterwerk :)

Kuchen mit Beeren fertig

Nun muss er nur noch den Geschmackstest bestehen!

Zitronen Beeren Kuchen

 

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Beeren-Baiser Blechkuchen – Perfekt im Sommer.

Geschafft! Endlich wieder Wochenende. Den Freitag gut überstanden? Ist der letzte in der Ferienzeit, nächste Woche geht in NRW die Schule wieder los.

Sonntag ist doch ein idealer Tag, um im Kreise der Familie ein Kaffeechen und einen leckeren selbstgebackenen Kuchen zu genießen. Ich habe mich dazu entschlossen, die Beerensaison noch einmal auszunutzen und habe einen sommerlichen leichten Baiser-Beeren Kuchen gebacken. Der macht definitiv lust auf mehr und schlägt mit nur 200g Butter für ein ganzes Blech auch gar nicht so sehr auf die Hüften 😉

Ihr braucht:
  • 500g Johannisbeeren
  • 300g Heidelbeeren
  • 200g Himberren
  • 7 Eier (Kl. M)
  • 200g Butter
  • 200g Zucker & 170g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 60g Speisestärke
  • 1 Pck. Backpulver
  • 150ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • Ein Backblech
  • Backpapier
So geht’s:

Den Ofen auf 160°C Umluft vorheizen.

Die Beeren waschen, und die Johannisbeeren von den Rispen streifen. 4 Eier trennen.

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Eiweiß kalt stellen. 200 g Butter, 170 g Zucker, 1 Pk. Vanillezucker und 1 Prise Salz mit den Quirlen des Handmixers schaumig schlagen.Eigelb und 3 ganze Eier nacheinander unterrühren.

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300 g Mehl, 60 g Speisestärke und 1 Pk. Backpulver mischen und abwechselnd mit 150 ml Milch unterrühren.

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Ein Backblech mit dem Backpapier auslegen (ich gebe immer ein paar Tupfer Butter unter das Backpapier, damit es haften bleibt).

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Teig auf einem gefetteten Backblech gleichmäßig verteilen.

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Und zwar mit Liebe!

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1/3 der Beeren darüber streuen. Im heißen Ofen auf der mittleren Schiene 20 Minuten backen.

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Inzwischen Eiweiß mit 1 Prise Salz steif schlagen.

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200 g Zucker nach und nach unter Rühren einrieseln lassen, 2 Min. weiterschlagen.

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1/2 der übrigen Beeren vorsichtig unterheben.

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Den ersten Teig aus dem Ofen nehmen.

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Die Masse auf dem vorgebackenen Teig locker verteilen.

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Restliche Beeren darüber streuen.

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Mit 2 El Puderzucker bestreuen und im heißen Ofen wie oben 15-20 Min. weiterbacken.

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Mein Küchenmotto: „Keep the kitchen clean!“. Das hat mir meine Mutter beigebracht. Während der Kuchen im Ofen ist, mache ich ruckzuck den Abwasch, denn man freut sich doch so sehr über eine blitze blanke Küchen J

Mit Puderzucker bestreut servieren.

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Die weltbeste Marinade für Hähnchen

Sommer, frische Luft, laue Temperaturen – was bietet sich da mehr an, als ein Dinner unter freiem Himmel? Die Deutschen lieben es zu grillen. Doch wer meint, dass Grillen bei Bratwürstchen anfängt und da auch aufhört, der wird sich wundern, wie vielseitig die kulinarischen Köstlichkeiten auf dem Grill gestaltet werden können.

Heute eines meiner absoluten Lieblingsrezepte (weil schnell, einfach und extrem lecker).

 

Hähnchen in einer sommerlichen Marinade

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Man nehme für 4 Personen:
 
4 Hähnchenbrüste (gut gewachsen und von allem ungewollten befreit)
2 Stile Rosmarin
1 Zitrone (gut gewachsen)
4 EL Olivenöl
2 EL Honig
2 EL Senf (nach Belieben scharf oder mittelscharf)
4 EL Soja Sauce
1 kleine rote Chili
Pfeffer, Salz
 
Für die Marinade:
 
Den Rosmarin vom Stängel zupfen und in eine ausreichend große Schüssel geben (am besten eine Flache, hier kommen alle 4 Brüste rein). Honig, Senf und Sojasauce dazugeben. Die Chili Kernen befreien und klein hacken. Ebenfalls in die Schüssel geben. Nun den Saft der Zitrone dazugeben. Alles kräftig verrühren. Das Olivenöl dazugeben und gründlich verrühren. Pfeffern und Salzen. Das Hähnchen in die Marinade legen und im Idealfall 3-4 Stunden darin ruhen lassen. Nicht wundern, durch die Zitrone beginnt ein natürlicher Beizprozess, der das Hähnchen weiß anlaufen lässt. Dadurch wird es aber auch extra zart.
 
Den Grill anfeuern und das Hähnchen knusprig werden lassen.
 
Tipp: Ich esse super gerne sonnengetrocknete Tomaten dazu, die ich vorher kleinschneide und nach dem Grillen über das Hähnchen streue.

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A wise person once said to me:

"Never let it be said that to dream is a waste of one's time. For dreams are our realities in waiting. In dreams, we plant the seeds of the future."

Keep on dreaming until dreams come true!

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