Lovely London – Britain so sexy

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Für Gianni. Versprochen, ist versprochen!

Special thanks to Manu!

Unter meinen Top-Städten ist London ganz sicher unter den ersten 5. Vermutlich irgendwo auf Platz 3. London ist aufregend, vielseitig, jung, immer wach und Gott sei Dank Ruck Zuck erreichbar. Täglich und rund um die Uhr starten etliche Flugzeuge in den Weg gen Britannia und steuern einen der drei Londoner Flughäfen an. Ich starte meist in Düsseldorf und brauche in etwa 4 Stunden von Haustür zu Haustür, gewinne eine Stunde Zeit und will nun nur noch auf Erkundungstour. Schlafen kann ich später, es gibt so viel zu sehen! So viele Menschen zu treffen und so viel Mode.

Ich kenne längst nicht alle europäischen Großstädte, jedoch genug, um zu behaupten, dass London durch den internationalen Flare besonders aufregend ist. Hier mischen sich die Nationen dieser Welt. Für junge Menschen ist London eine sehr willkommene zweite Heimat, vor allem nach der Schule. Eine Studentenstadt auf höchstem Niveau? Unter anderem – denn natürlich ist London auch eine 1A Businessstadt und brummt vor Bankern und Brokern. Besucht man eines der Luxuskaufhäuser, so fühlt man sich, als sei man in einer Großstadt im nahen Osten. Wer das gerne hat: Ein Paradies. Wer nicht: Einfach nach Notting Hill oder Shoreditch flüchten.

Außerdem finde ich den britischen Akzent very very sexy. What a great city.

Inzwischen habe ich einige sehr coole und schöne Locations kennenlernen dürfen, die ich für euch zusammengefasst habe! Also der Reihe nach:

Hotels:

  • Bulgari Hotel – Knightsbridge – $$$$ – Luxus Pur, Super Design der Zimmer, grandiose Spa!
  • Brown’s Hotel – Mayfair – $$$$ – Very British, sehr schöne Zimmer
  • The Sanderson Hotel – West End – $$$ – Super stylisch, tolle puristische Zimmer, auch von der Größe her gut. Tolle Bar und gutes Frühstück. Zu Fuß ganz easy zum Oxford Circus.
  • La Suite West – Hyde Park – $$ – Designhotel, junges Team. Etwas weiter weg, aber dennoch gut erreichbar. Nicht so super teuer.
  • The Soho Hotel – Soho – $$$ Hip, jung, cooles Interieur!

Breakfast: (Ich muss gleich sagen, dass ich das typische „British Breakfast“ NICHT mag)

  • Balthazar – Covent Garden – Super Pancakes!
  • Gail’s Kitchen – Tottenham Court – Cookies and Milk Pudding … Deadly.
  • Bulgari Hotel – Knitghtsbridge – Continental Breakfast, alles was das Herz begehrt.
  • Pret-a-Manger – ÜBERALL – Leckerer als Starbucks. Auf die Hand! Granola mit griechischem Joghurt … hmmm!

 

Lunch:

  • Cecconi’s – Mayfair – Mit direktem Blick auf die sexy Bodies der Kids vorm Abercrombie and Fitch store. Birkin Bag Laufsteg!
  • E&O – Notting Hill – Tintenfisch mit Pfeffer und Salz … Black Cod, Sweet Miso … Ich bekomme Hunger.
  • Sushi Samba – Herron Tower – Der Blick … To die for! Japanische Cuisine trifft auf brasilianische Einflüsse.
  • Beach Blanket Babylon – Notting Hill und Shoreditch – „Pan-seared scallops with pea & mint puree, crispy parma ham & chilli jam “ . Muss ich mehr sagen?
  • The Arts Club – Mayfair – Eigentlich „Members only“ aber ein gerissener Portier kann da so einiges bewirken!

 

Dinner:

  • Novikov – Japanisch und Italienienisch – Ich finde den Japaner besser. Personal ist … Zickig. Essen grandios. Viel zum Gucken! Unbedingt das Green Tea Creme Brulee probieren!
  • Zuma – Japanisch – Legendär! Ich liebe Zuma. Immer und überall!
  • Nobu – Japanisch – Miso Black Cod. Irgendwas mit Krustentieren. Fisch Fisch Fisch!!!! Besser Nobu Berkley!! Mehr zu sehen!
  • Asia de Cuba – Asiatische Küche trifft Cuba – Abgefahrene Küche. Muss man probieren!
  • Sketch – Bisschen was von Allem – My Favourite: Dover sole meunière, baby spinach with beurre Nantais, grilled lemon.
  • Hakkasan – Chinesisch – Ganz hohes Level! Chinesische Küche mit Niveau und ohne tonnenweise Glutamat.
  • Yauatcha – Chinesisch – Unbedingt die Ente probieren. Mit Pflaumensauce, Gurken und Salat. Dann den New York Cheesecake!
  • Maze Grill by Gordon Ramsay – Moderne Küche – Bestes Steak!
  • C London (Cipriani) – Italiener – Achtung! Mafia! Kult: Der Bellini!

Anmerkung: Ich habe in der Regel nicht mehr, als 2-3 Nächte in London! Diese will ich natürlich maximal ausnutzen. Die Restaurants sind alle wirklich nicht urig, sondern IT-Locations, an denen es ganz viel zu sehen gibt! Das Essen ist dabei jedoch stets grandios! Wer einen gemütlichen Italiener will, der wird auf meiner Liste leider nicht finden, wonach er sucht. 

Fun things to do:

  • Es ist London. Man muss shoppen.
  •  Alle großen Kaufhäuser ablaufen: Harvey Nichols, Liberty, Selfridges, Harrods
  • Die Boutiquen an der Bond Street erkunden
  • Topshop boykottieren – Gibt’s online. Boring.
  • Zu beschäftigt für’s Mittagessen sein und sich bis zum Dinner mit tonnenweise Edamame to go über Wasser halten
  • High Tea im Sanderson Hotel genießen (Achtung, besser 1 Portion für 2 nehmen)
  • Eine Shisha im Momo’s rauchen und so tun, als käme man natürlich auch aus Dubai. Oder Kuwait. Oder Abu Dhabi.
  • Mal wieder so tun, als sei man jemand ganz anderes. Jaqueline. Aus Columbia. Mit Hawaiianischen Eltern … Zum Beispiel.
  • Dann wieder normal sein.
  • Durch die Clubs turnen! Egal wohin: Cuckoo, Whiskey Mist, Maddox, DSTRKT, Jalouse, Movida, Republic usw.
  • In „The Box“ die grotesken Showeinlagen über sich ergehen lassen.
  • Dabei mutig sein und GUTEN Tequila trinken.
  • Mit dem Rickshaw Taxi durch London cruisen – Aber nur mit einem inklusive lauter Clubmusik.
  • Rosen von einem fremden geschenkt bekommen.
  • Interessante Menschen SOFORT ansprechen. Man hat doch nur ein paar Tage.
  • Sich in der Spa verwöhnen lassen. Zum Beispiel im Bulgari Hotel.
  • Tausend und mehr Fotos schießen.
  • Nachts zu Duck and Waffle gehen und … Duck and Waffles essen!
  • Loslaufen, erkunden, staunen und bloß nicht wie ein Stubenhocker im Hotel rumhängen! So much to see , so little time!

Titelbild via Pinterest

Mein New York. I love it!

New York

Für Pia. Weil ich dich so liebe!

The Big Apple. Nicht nur des Spitznamens wegen ist New York eine meiner absoluten Lieblingsstädte (wer mich kennt weiß, dass ich zur vollkommen unterschätzten Gruppe der „Apfel-Ganz-Esser“ gehöre und vermutlich eine 1A Dissertation über die Qualität von Äpfeln schreiben könnte). N.Y.C. Die Stadt der unendlichen Möglichkeiten, die Stadt die niemals zu schlafen scheint. Die Stadt aus der die coolsten Streetstylefotos stammen und die Stadt, in der meine Mutter ihre „Skin-Virginity“ verloren hat, weil der 21. Geburtstags ihres Töchterchens im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut ging.

Ich habe tausend geniale Erinnerungen an diese Stadt, in der das Leben in jeder noch so kleinen Gasse zu spüren ist. Da ich nun schon etliche Male gebeten wurde, meine HOT-List für New York zu teilen, habe ich mich dazu entschlossen eine kleine Übersicht über meine Lieblingsorte zusammenzustellen. Denn ich tippe mir sonst immer und immer wieder die Finger wund.

Ich fange am besten der Reihe nach an:

Hotels:

  • The Mercer Hotel – SOHO – Meine erste Wahl, da sehr Zentral in SOHO. Coole Leute. Coole Zimmer. Cooles Restaurant (The Mercer Kitchen)
  • The Standard High Line Hotel – Meatpacking District – Hippe Leute, im Meatpacking Viertel, daher in sehr hipper Lage. Die Zimmer sind für das Geld viel zu klein. Praktisch jedoch: Gleich drei IT-Places in einem Hotel (Le Bain – Disco, Boom Boom Room – Bar/Club , The Standard Grill – Restaurant/Bar)
  • The Gansevoort Hotel – Meatpacking District – Stylisch, vis a vis vom Standard im Meatpacking, Legendär ist das Sunday (Party) Brunch im Bagatelle (Hoteleigenes Restaurant). Tolle Dachterrassenbar.

Frühstück:

Lunch:

  • Antique Garage – Türkisch – Die besten Lunchsalate und legendäres Fladenbrot. Tolles Ambiente, wie in einem alten Schiff.
  • BG Restaurant – Fine Cusine – Oben im Bergdorf Goodman, sehr praktisch, da das Lunch in den Shoppingmarathon integriert werden kann. Der Hummersalat … Yummmmm.
  • Dean & DeLuca – Feinkost – Kein Restaurant, ein Luxussupermarkt mit Frischetheke -> aber das beste „Auf die Hand“ – Lunch überhaupt. Das gegrillte Hähnchen ist genial. Danach eine Portion der frischen Beeren.
  • The Mercer Kitchen – Seafood und Burger –  Lunch und Peoplewatching. Perfekt gelegen mitten in SOHO. Mittags sitze ich lieber oben, als unten im Restaurant.
  • Shake Shack – Burger – Burgerlover kommen nicht drumherum!

Dinner:

  • Buddakan – Sechuan – Chinesisches Essen in einer Filmkulisse von „Sex And The City“ – So Carrie! So New York! Got to love it.
  • The Spice Market – Thai – Eine Geschmacksexplosion. Der Devilish Lobster Salad ist wirklich teuflisch gut.
  • Nobu – Japanisch – Ein Klassiker. Besser kann man kaum japanisch essen. Zu teuer, aber das ist für den Abend so egal. Unglaublich gut.
  • Bar Pitti – Italienisch – Achtung, hier könnte man den ein oder anderen Promi sitzen sehen!
  • Cipriani Downtown – Italienisch – Der Mafiaitaliener ist DER Klassiker in New York. Ihnen gehört auch das Patent zum Bellini.
  • Comodo – Latein Amerikanisch – Die beste Ceviche in Town.

Cool Shops:

  • Scoop – Concept Store – $$
  • Jeffrey – Concept Store – $$$
  • Intermix – Multibrand Store – $$
  • BLK DNM – Beste Lederware – $$$
  • All Saints – Hier günstiger, als in Europa – $$
  • Barney’s New York – Mein liebstes Kaufhaus – $$-$$$
  • Bergdorf Goodman – Luxuskaufhaus – $$$
  • Joseph – $$$
  • 3×1 – Jeans nach Wunsch und Maß – $$
  • Die vielen Boutiquen in SOHO – $ – $$$
  • Die vielen Boutiquen im Meatpacking District – $-$$$

Fun Things To Do:

  • Tattoowiert werden – Bang Bang NYC (Hier waren schon Rihanna und Cara Delevigne)
  • Nach „Sleep No More“ wirklich kaum noch schlafen
  • In „The Box“ so richtig irritiert werden, dabei jedoch eine Menge Spaß haben.
  • Morgens um 5.00Uhr bei Waverly Waffeln und Erdbeeren essen.
  • 8 Stunden durch die Straßen SOHOs laufen und als Stärkung ein Frozen Joghurt essen
  • Jeden Tag so tun, als hätte man Geburtstag – Man bekommt IMMER irgendein Dessert geschenkt. Oder ein Gläschen Champus.
  • Definitiv ins Kino gehen
  • Das Sunset Brunch in der „Secret Rooftop Bar“ im Dream Hotel genießen
  • Bei einen Drink im Boom Boom Room den Blick auf die Skyline genießen
  • Gleich drei Paar Nike Airmax mit nach Hause bringen – Ja, es gibt dort eine Riesen Auswahl
  • Ein Broadway Musical anschauen – ich fand „The Addams Family“ genial
  • Handgemachte Streetart Shirts kaufen – die hat zu Hause garantiert NIEMAND!
  • Aus Versehen und doch gewollt die Fifth Avenue von SOHO bis zu Sak’s Fifth Avenue hochlaufen
  • Schon Mittags im Cipriani den Korken Knallen lassen
  • Wie im Wahn den halben Unterwäschenvorrat von Victoria’s Secret aufkaufen
  • Abercrombie and Fitch aus Protest meiden
  • Alle tollen Kaufhäuser ablaufen
  • Danach natürlich auch alle Boutiquen der einzelnen Designer – Uptown und Downtown
  • Mit einem Lunchpaket in den Central Park gehen und auf einer Parkbank essen
  • Coole Sachen, wie Neosporin oder Tumm’s aus der Apotheke mitbringen, denn das gibt’s in Deutschland in der Form nicht.
  • Gruselige Schokoladenkreationen nach Hause importieren
  • Postkarten schreiben. Und auch ABSCHICKEN
  • Die „Schwere Kamera“ (Canon EOS 60D) einen Tag lang mitschleppen. Man freut sich später sehr.
  • Einen Tag lang so tun, als sei man jemand anderes. Oder „Totally Famous in Germany“.

 

New York ist eine Stadt der Superlative. Demnach bin ich stets reizüberflutet, wenn ich dort ankomme. Mir fallen ganz sicher noch viel mehr tolle Sachen ein, die ich noch nicht auf der Liste habe. Gott sei Dank, dass ich diese dann noch nachträglich einfügen kann. Vorerst wird das wohl reichen!

Wenn ihr auf dem Weg dort hin seid … nehmt mich doch mit? Ich zeige euch auch gerne meine Lieblingsorte 😀

 

Der Link zum Titelbild: http://www.pinterest.com/pin/404831453975322059/

Was ’ne Gaudi!

Die vermutlich kurzweiligsten 48 Stunden des letzten Jahres sind soeben zu Ende gegangen. Wiesn 2013 – ich war dabei.

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Es war wie immer und wie erwartet ein riesen Spaß! Wir haben geschunkelt und gesungen, auf’s Leben angestoßen und waren so richtig young and wild and free. So soll’s ja auch sein. Auf der Wiesn ist man in einer kleinen Parallelwelt zum Alltag. Man verkleidet sich im Dirndl, zeigt was man hat und darf sich nicht zu fein sein, auch mal auf den Tischen zu stehen, anstatt gesittet auf den Bierbänken Platz zu nehmen.

Ich habe gefühlte 200 Menschen „kennengelernt“. Die meisten werde  ich vermutlich nie wieder sehen, aber am Ende des Tages „waren wir allesamt Freunde“. Wiesn’nbier macht’s möglich.

Wer jedoch nach der Wiesn immernoch an deiner Seite steht, der ist wohl wirklich ein wahrer Freund 🙂

Was ich während der Wiesn gelernt habe:

Nur Anfänger halten die Maß mit zwei Händen. 800 Armbänder am Handgelenk ersetzen den herkömmlichen Stützverband.

Wolle Petri goes Wiesn

Die Toiletten in der Hausbox des Schützenzeltes sind eine sehr willkommene Alternative zu den „Öffentlichen“.

Flechtfrisuren sind nicht nur 100% Wiesn, sondern auch noch sehr praktisch.

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Alte Herren, die mit Lederhose und Gehstock über die Wiesn‘ laufen, verteilen gerne spontane Küsse.

Es heißt WIESN und nicht Oktoberfest.

Im P1 ist es draußen zu kalt und drinnen zu warm.

Trüffelpizza kostet einfach 19.50€. Take it or leave it.

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Escorial ist trügerisch, schmeckt am Anfang lecker nach Kräutern und brennt im Abgang leider so richtig.

An der Schnapsbar bekommt man nur einen halben Schnaps. Denn die andere Hälfte landet auf dem Boden – oder im Ausschnitt.

Wir sind brav. Haha…ha…hahaha…

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Niemals Blickkontakt zu betrunkenen Italienern aufnehmen, es sei dann man möchte sie an den Hacken hängen haben.

Flache Schuhe sind die neuen Highheels – Tussis bitte zu Hause bleiben.

Details

Es ist Oktober. Naja, fast. Da ist es kalt. Dringend eine Jacke mitnehmen und diese im Zelt bombenfest an einen Gegenstand knoten. Dann geht sie auch nicht verloren.

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Wiesnkoks ist nicht cool. Man sollte sich generell nichts durch die Nase ziehen. Auch kein Ahoi Brausepulver. Nein, auch nicht mit Waldmeistergeschmack.

Ich kenne extrem viele Leute.

Ich kenne überall Leute.

Man sieht sich IMMER mehrmals.

Immer.

Wiesnhändl sind die einzig wahren Grillhändl.

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Und sollten grundsätzlich sehr barbarisch auseinander gepflückt werden.

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Wer Angst vorm Dunkeln hat, der sollte dringend ein Hotel buchen, in dessen Nähe ein Bordell betrieben wird. Wollte schon immer einmal im „Rotlicht“ einschlafen.

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Booking.com gibt SCHEIß Hotelreferenzen.

Bekloppte müssen zusammenhalten. Düsseldorf verbindet.

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Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.

Traumfrau

Chucks zum Dirndl sind hässlich.

Polyesterdirndl sind nachwievor unglaublich hässlich.

Unterhalte dich niemals zu lange mit einem Südamerikaner der das letzte Mal am letzten Wiesnwochenende geduscht hat.

Ein Deoroller ist KEINE Alternativ zum Lipgloss.

Man hüte sich vor der gefährlichen Wiesen-Gürtelrose.

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Zu 99% wird auf einem Foto von dir in der Wiesnmasse jemand zu sehen sein, der verstört in die Kamera schaut.

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Ich bin traurig, wie wahnsinnig schnell ein wirklich geniales Wochenende vorbeigegangen ist. Spricht dafür, dass es wirklich mega lustig war. Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben!!

Alle Jahre wieder … Can’t wait!

 

A wise person once said to me:

"Never let it be said that to dream is a waste of one's time. For dreams are our realities in waiting. In dreams, we plant the seeds of the future."

Keep on dreaming until dreams come true!

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