Beiträge mit Tag ‘Love’

Happy Birthday Little Lola

Da ich meine Lieblingsmenschen bzw. Lieblingswesen grundsätzlich gerne und am liebsten ohne an einen Tag gebunden zu sein hochleben lasse, ist es nur logisch, dass ich diesen Eintrag meinem treusten Wegbegleiter und liebsten Kuschelkumpanen widme:

546385_273440159441245_1737164795_nMein kleiner Wollknäuel wird schon 5. Happy Birthday meine kleine Maus.

Ich habe die Menschen, die mit ihren Hunden reden, als seien sie ein Mensch stets belächelt. Aber leider scheint es in unseren Genen zu legen, dass wir mit Wesen, die uns so viel Liebe schenken, automatisch eine ganz besondere Verbindung haben. Die kleine ist optisch eine 1A Tussi, doch in ihr steckt ein echter Hund.

Sie läuft alleine, trägt nur bei absoluten Minusgraden mal ein Mäntelchen, sie frisst, das was große fresse (nur ganz wenig davon). Sie rennt und spielt, sie schläft und chillt. Am Ende des Tages möchte sie am liebsten nur auf meinem Schoß liegen und träumen.

Ich sage es immerwieder: Hatte jeder auf der Welt eine Lola, dann gäbe es keine Kriege mehr. Denn vor einem so delikaten kleinem Wesen muss man sich auch dann zusammenreißen, wenn man innerlich brodelt und das auch am liebsten lautstark zum Ausdruck bringen würde. Man muss geduldig sein, wenn sie zum x-ten mal am selben doofen Pfosten schnuppern. Doch dadurch hilft sie mir, zur Ruhe zu kommen. Wenn ich den Kopf voll doofer Dinge habe, dann nehme ich mir ein Bällchen und locke Lola an den Rhein. Frische Luft, Bewegung und die Freude der kleinen holen mich runter, helfen mir den Kopf wieder frei zu kriegen und zeigen mir, wie schön das Leben ist, wenn man den Luxus hat, für einen Moment lang unbekümmert zu sein.

Sie spürt auch, wenn ich traurig bin, stupst mich dann immer an. Sie freut sich, wenn ich auch nur nach 20 Minuten Abwesenheit wieder nach Hause komme so sehr, als hätte sie mich seit Jahren nicht gesehen. Sie füllt die Wohnung mit Leben, wenn sonst gerade niemand da ist. So bin ich nie allein. Danke meine kleine. Brave Lola <3

Vater Rhein

Lange Zeit stand ich mit dem Rest meiner Familie im Disput: Was ist denn nun schöner, der Wald oder der Rhein?

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Hier ging es vordergründig um die Wahl der Joggingstrecke – eine lebenswichtige Entscheidung. Meine Mlm war immer PRO Rhein, ich habe darauf beharrt, dass es doch zwischen (nun kommt die Wunschvorstellung) Rehkitzen, Igeln und Eichhörnchen viel schöner sei!

Fakt ist, das habe ich nun in der letzten Zeit immer und immer wieder gespürt, dass von Wasser eine magische Wirkung ausgeht. Vor allem von fließendem bzw. sich bewegendem Wasser. Es beruhigt, es gibt eine Richtung an und verleiht somit ein Gefühl von Sicherheit. An stürmischen Tagen reagiert es sofort und wirkt bedrohlich, als würde es einen Warnschrei tätigen „Achtung, heute bitte Abstand nehmen!“.

Wenn ich dann  mit Lola über die Brücken laufe, auf die Düsseldorfer „Skyline“ schaue und die frische Luft einatme, dann geht’s mir gut. Es stellt sich ein innerliches Gefühl von Geborgenheit ein und ich verharre kurz in dem Moment.

Demnach weiche ich künftig von meiner glasklaren Waldstruktur ab und muss gestehen, dass es am Rhein schon sehr sehr toll ist. Beim Sport motiviert es enorm, die vielen Gleichgesinnten auf und ab laufen zu sehen. Zugleich findet auf den Rheinwiesen die größte Hundeschau der Welt statt. Jede Rasse ist vertreten (ich liebäugle momentan mit einem Ridgeback…). Doppelt gut: Lola kommt auch auf ihren Geschmack.

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Mit passender Musik auf den Ohren läuft es sich gleich noch besser. Doch einen klaren Minuspunkt muss ich vergeben: Asphalt. Meine Füße merken es. Vielleicht laufe ich beflügelt von Happy Feelings etwas zu schnell. Vielleicht sind es die falschen Schuhe. Aber im Wald, da taten mir die Sprunggelenke nicht weh.

Dennoch, ich freue mich auf den Frühling, da strahl alles nochmals in einem ganz anderen Grün. Happy Tuesday!

Zum Thema „Wasser in Bewegung“ … Love this song!

 

So strong. So beautiful.


Cancer Shave

Selten hat mich eine Fotostrecke so sehr berührt, wie die des amerikanischen Fotographen Angelo Merendino. Nachdem seine Freundin Jennifer – die Liebe seines Lebens – die schreckliche Diagnose „Krebs“ bekommen hat, haben die beiden entschieden, jedes Stadium der Krankheit zu photographieren. Damals wussten die beiden nicht, ob das Ende „happy“ oder „sad“ wird. Gewonnen hat der Krebs, geblieben sind wahnsinnig emotionale Aufnahmen einer sehr sehr starken Frau, die nie das Lächeln und vor allem nie den Willen zu leben verloren hat.

Gesundheit ist das aller wichtigste – den Spruch gibt es nicht umsonst. In schlechten Tagen jemanden zu haben, der einem die Hand hält und den Rücken stützt. Eigentlich genauso wichtig. Schrecklich, wenn ein so junger Mensch so früh von uns gehen muss. Aber schöner kann man einen solchen Leidensweg nicht zeigen. Das Leben geht weiter, man kann es nicht ändern. Es ist alles eine Frage der Art und Weise, wie man mit Niederschlägen umgeht. Ich wünsche der ganzen Familie sehr viel Kraft.

Die gesamte Fotostrecke seht ihr hier.

Still Happy

Fever?

Doggy

I loved it all

 

A wise person once said to me:

"Never let it be said that to dream is a waste of one's time. For dreams are our realities in waiting. In dreams, we plant the seeds of the future."

Keep on dreaming until dreams come true!

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