Beiträge mit Tag ‘Music’

Live on stage!

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Darf ich euch ein Geheimnis verraten? – Das Leben, so müsste man meinen, lebt sich am aller besten LIVE und OHNE Zwischenschaltung eines Displays.
 Wie ich darauf komme? Wart ihr in der letzten Zeit, genauer seitdem es Smartphones mit hochauflösenden Kameras gibt, schon einmal auf einem Konzert oder einem Festival?
 Dort kann man einen lustigen Trend beobachten: Man schaut nicht mehr auf die Bühne (uncool) sondern hält sein Handy hoch, filmt und schaut dabei über das Display die Show. Das ist dann prinzipiell eine Do-it-yourself Liveübertragung.

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#Berlinani

Mein Bauchgefühl hat mich nicht getäuscht, der Trip nach Berlin war geradezu ein Rausch an Glücksgefühlen und unvergesslichen Momenten. Mit Menschen, die mich fasziniert haben, deren Botschaft an die Welt ich unterstützen und niemals vergessen möchte – Gespräche, die unter die Haut gingen, Smalltalk, der für die Seele gut ist, Aussagen, über die man sich auch herrlich ein wenig zanken konnte – O-Töne, die mir noch jetzt die Tränen vor Lachen in die Augen treiben, wenn ich mich zurückerinnere – Frühstück bei Vapiano – Taxifahrten mit Nahezu-Stunteinlagen durch das kleine große Berlin, U-Bahnstationen, Sonne, Afterparty Munchies … die Liste nimmt kein Ende.

Nach der Anreise am Samstag stand dann erstmals „Orientierung“ auf dem Programm. Briefing beim Lunch, die letzten kleinen Touch-Ups für’s Outfit bei ZARA ergattern und dann für den Abend fertig machen. Mit meiner süßen Ani an meiner Seite sind selbst so kleine Dinge ein diesen Spaß! „Unsere Berlinale“ fing dann auf der Pre-Party des Cinema for Peace Events im „Avenue“ an. Dort haben wir uns noch einmal wie 16 fühlen dürfen und haben die Tanzfläche bis in die frühen Morgenstunden für uns beansprucht. Ohne Rücksicht auf Verluste. In Big B kennt uns doch eh keiner 😀 … So meint man, denn die Welt ist so klein und ich habe mich sehr über ein paar vertraute Gesichter gefreut, die den Abend dann abgerundet haben. Danke auch, dass ich mich selbst ohne Schuhe wohlfühlen durfte. Die scheinen den Wahnsinn wohl gewohnt zu sein. In der Großstadt „kennt man das!“.

Night and Day

Nach einem Frühstück bei Vapiano, haben wir den Sonntag genutzt, um die Stadt auf uns wirken zu lassen. Die Cafe’s die Prunkgebäude (die mich jedes Mal auf’s neue sehr faszinieren) und letztendlich die Sofas der Starbucksfiliale. Denn der Jeck liebt doch das, was er kennt. Keine Ahnung, ob CARAS Kaffee auch ’ne leckere Sache ist… Wir wollten Vanille Latte und Cantuccinis a la American Franchise.

Um auch weiterhin kein Risiko einzugehen – die paar Tage sollen doch durch und durch schön sein – stand am Abend ein Besuch eines meiner liebsten Restaurants in Mitte an. Das Pan Asia. Mit meiner geliebten Tante Julia, meinem genialen Onkel S. und unserem Berlinale Drink „Prosecco mit Canberrysaft und Minze“ schaukelten wir uns hoch in einen Zustand, den man wohl ganz einfach „glücklich“ nennen darf. Carpe Diem?! Sagt Euch das was? Ich kannte es schon lange, doch musste ich glaube ich erst 21 Jahre alt werden, um es auch zu verinnerlichen. Nun kann ich das. Werde es auch nicht mehr verlernen.

Pan Asia

Weiter geht’s in dem straffen Drei-Nächte-Programm. Wir sind dicht doch Goethe war dichter…irgendwie so geht der Spruch oder? Wisst ihr was: Fack Ju Göhte. Und zwar über den Dächern Berlins im Puro. Kurz und Knapp: Gute Party, Gute Musik, Coole Leute. Ich habe schmunzelnd beobachten dürfen, dass sich das App-Phänomen „Quizduell“ nun zum prima Trinkspiel etabliert hat. Man kommuniziert auch nicht mehr über Whatsapp, sondern lediglich über den knallharten Wissenskrieg. Das Volk schreit nach Bildung – es wird erhört!

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Bei Anbruch des dritten Tages wurden definitiv jede Menge #selfies an jemanden verschickt, den man ganz besonders vermisst…

Miss you

Der Trost: Unser Highlight stand uns jedoch noch bevor: Die Cinema for Peace Gala. Eine Wohltat, nach dem Szene-Partyvolk nun ein paar Menschen kennenlernen zu dürfen, deren Arbeit und Herzenswünsche die Welt bewegen. Fasziniert haben mich die Damen von Pussy Riot. Leider konnten wir nur via Dolmetscher kommunizieren, aber die Aura, die sie umgab war so beeindruckend. Leid, Stärke, und so viel Mut. Ich bin keine Feministin, aber ich liebe Menschen, die etwas bewegen wollen und sich nicht durch so „nebensächliche“ Dinge, wie zum Beispiel die Verstimmung von Wladimir Putin von ihrem Weg abbringen lassen…

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Die Rede des Enkels des kürzlich von uns gegangenen Nelson Mandelas fand ich wunderschön. Toll, dass seine Familie so aktiv daran arbeitet, dem Vermächtnis ihres Ältesten gerecht zu werden und seine Person nicht in Vergessenheit geraten lassen. Dazu kommt noch, dass es sich hier um sehr sympathische und weltoffene Menschen handelt, die sehr bewegende Dinge zu erzählen haben.

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Doch trotz aller Tiefgründigkeit wurde der Abend gegen Mitternacht reichlich aufgelockert. Man tanzte (Mal wieder) auf gleich drei Tanzflächen, zu Live Musik, Giulia Siegels „Dj-Jane-Künsten“ und den Charts von damals und heute. Ausgelassen drehte sich sogar die Grand Madame des Abends in grüner bodenlanger Robe. Zugegeben ein witziges Bild, aber dabei ein sehr sympathisches. Auch eine „gnädige Frau von“ ist nichts, als ein Mensch.

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Auch hier bekannte Gesichter! Ich habe mich sehr über meinen lieben Bekannten Nana aus Köln gefreut, der fleißig den Abend für Lifestyler TV dokumentiert hat. Danke auch an den lieben Olaf, dafür, dass er die Party erst möglich gemacht hat!

Nana Olaf B. Linda Ani Kweyku

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Von Anfang, bis zum Ende am Flughafen Berlin Tegel – Good Vibes Happy Feelings und jede Menge Erinnerungen von denen man zehren wird! Bad Hair wird durch unsere favorite #gents Caps ganz einfach versteckt!

Abflug

Danke aber vor allem an meine liebe Ani, die mir eine ganz tolle große Schwester ist, die mich aus Tiefs herausholt, mir zeigt, dass das Leben so schön ist und vor allem so viel Herz gibt! Bald wieder, bald mehr! #linani <3

Wichtiger Nachtrag: Danke an meinen geliebten Bruder Louis für das beste Hundesitten, dass mein Wusel sich erträumen könnte! Fakt ist: Hätte jeder auf der Welt eine Lola, gäbe es nur noch Frieden. Oder so…

Lola

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Törchen Nr. 16

ACHTUNG! Im folgenden Beitrag droht die Gefahr, dass man mit so viel GENIUS nicht umgehen kann. Mein GOTT am Musikhimmel momentan? Na, Pharell Williams natürlich. Warum? Naja, ich finde, wer die drei Top Hits des letzten Jahres auf sein Konto buchen darf, der hat wirklich so einiges richtig gemacht und versteht etwas von seinem Handwerk.

Zuletzt begeisterte mich sein gute Laune song „Happy“ , den er mal eben für den Film „Ich einfach unverbesserlich 2“ erschaffen hat.

Dazu gibt es in einer mindestens so genialen Kampagne ein 24 Stunden Musikvideo (24 Hours of Happy) , das beim besuchen der Seite, die Uhrzeit am Standort des Besuchers ermittelt und zum dementsprechenden Zeitpunkt in das Video einsteigt. Stündlich schaut Pharell selbst vorbei und bietet smoothe Tanzeinlagen.

Ihr wisst immernoch nicht so genau, welche Hits ich meine?

Hier sind zwei davon:

A wise person once said to me:

"Never let it be said that to dream is a waste of one's time. For dreams are our realities in waiting. In dreams, we plant the seeds of the future."

Keep on dreaming until dreams come true!

Date?

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